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Radio Hamburg

Ermittlungen aufgenommen

Schwerer Unfall auf der A1

Hamburg, 20.01.2014
Ermittlungen, Unfall, A1

Die Ermittlungen nach der Unfallursache laufen.

Schwere Unfälle fordern das Leben zweier kleiner Kinder. Sie sterben auf der Rückbank eines Autos. Die Ermittlungen nach der Unfallursache laufen.

Der schwere Unfall auf der A1 forderte das Leben zweier kleiner Kinder. Sie sterben auf der Rückbank eines Autos.

Das Unglück ereignete sich am Samstagabend (18.01.2014) um kurz vor 18 Uhr. Ein VW Sharan und ein VW Polo krachen vor der Anschlussstelle Heidenau in Richtung Hamburg ineinander. Dann rast ein Opel in die Unfallstelle, schiebt den Polo gegen die Mittelleitplanke, der Polo geht in Flammen auf.

Zwei Kinder sterben auf Rückbank

Passanten können den 40-jährigen Fahrer aus dem Auto ziehen, seine Kinder im Vorschulalter sitzen auf der Rückbank, sie können nicht mehr gerettet werden. Die Feuerwehr kann nur machtlos zusehen, wie zwei Kinder im Auto verbrennen.

Polizist und Fahrer im Krankenhaus

Der Polizist aus Hamburg liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, auch der 27-jährige Fahrer des Opels hat schwere Verletzungen. Dem Fahrer des VW Sharan ist nichts passiert.

10 Stunden Autobahnsperrung

Die Feuerwehr ist mit 50 Einsatzkräften vor Ort gewesen, sie sind nach ihrem Einsatz von Seelsorgern betreut worden. Die Autobahn ist für fast 10 Stunden gesperrt gewesen. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

Lest auch: Tödlicher Unfall: A1 stundenlang gesperrt

Bei einem Unfall auf der Autobahn 1 bei Heidenau (Kreis Harburg) sind zwei kleine Kinder ums Leben gekommen.

(tr/kru)

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