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Radio Hamburg

Esso-Häuser

Initiative macht Bezirk Mitte Vorwürfe

Hamburg, 29.01.2014
Esso-Häuser, Screenshot Google, Reeperbahn, Spielbudenplatz

Für die Esso-Häuser wurde eine Abrissgenehmigung erteilt.

Mehr als einen Monat nach der Evakuierung der einsturzgefährdeten "Esso-Häuser" wirft eine Initiative dem Bezirk Mitte mangelnde Transparenz vor.

"Bis heute hält der Bezirk die Belege darüber zurück, was Ursache und Auswirkungen der Erschütterungen gewesen sein könnten und in welchem Zustand die ESSO-Häuser nach der Erschütterung wirklich sind", kritisierte Oxana Smakova von der  Initiative "Esso-Häuser" am Dienstag (28.01.). Es blieben offene Fragen und Zweifel an der kürzlich erteilten Abrissgenehmigung.

Bezirk Mitte weist Vorwürfe zurück

Ein Sprecher des Bezirks Mitte wies die Vorwürfe zurück. "Wir halten kein Gutachten zurück", erklärte er. Die Ergebnisse einer Begehung seien den Mietern schriftlich kurz mitgeteilt worden. Bei einer Gebäude-Prüfung nach der Evakuierung waren in der Tiefgarage neue Haarrisse sowie Betonstaub entdeckt worden. Warum Bewohner in der Nacht auf den 15. Dezember von wackelnden Wänden berichtet hätten, könne aber nicht mehr genau geklärt werden, sagte der Sprecher. Ein extra Gutachten dazu mache keinen Sinn, denn der Auszug sei sowieso für Sommer 2014 geplant gewesen. Schließlich hätten mehrere Gutachten bereits ergeben, dass eine Sanierung wirtschaftlich und technisch nicht sinnvoll sei.

Lest auch: Abriss ab Februar?: Abrissgenehmigung für Esso-Häuser liegt vor

Die Esso-Häuser an der Reeperbahn sind bald Geschichte. Das Bezirksamt Mitte hat den Abriss der einsturzgefährdet ...

(dpa/mgä)

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