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Radio Hamburg

Hamburgs Polizei

Polizeigewerkschaft fordert bessere Ausrüstung

Hamburg, 03.01.2014
Polizei Mahnwache Rathaus

Viele Hamburger Polizisten sind mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden.

Nach den Angriffen auf Polizisten im Schanzenviertel und an der Davidwache fordern Hamburger Beamte mehr Respekt und Anerkennung.

Nach den Attacken auf Hamburgs Polizei in den vergangenen Wochen fordert die deutsche Polizeigewerkschaft Konsequenzen. Der Hamburger Landesverband hat sich mit einem Neun-Punkte-Aktionsplan an Bürgermeister Scholz gewandt. Darin fordert die Gewerkschaft zur Abschreckung härtere Strafen für Gewalttäter. Außerdem schlägt sie vor, die Beamten mit Elektroschockpistolen, also sogenannten Tasern, auszurüsten.

Verbesserte Beförderungspolitik gefordert

Im Vorfeld von Demonstrationen sollen zudem vermehrt Gefahrengebiete eingerichtet werden - das dient unter anderem dazu, dass Polizisten Personenkontrollen durchführen und für die Bereiche Aufenthaltsverbote aussprechen können.

Auch in der Personalpolitik sieht die Gewerkschaft Handlungsbedarf. Mehr Geld und eine verbesserte Beförderungspolitik werden gefordert.

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Im Schanzenviertel und in St.Pauli hat es zuletzt Angriffe auf Polizisten gegeben, bei denen Beamte zum Teil schwer verletzt worden sind. Gerhard Kirsch von der Gewerkschaft der Polizei erklärte, wenn die Situation eskaliere, kann es durchaus sein, dass ein Polizist zur Waffe greift und schießt, um sich zu verteidigen.