Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Polizeieinsatz

Falscher Amokalarm in Hamburger Gesamtschule

Hamburg, 10.01.2014
Falscher Amokalarm

Die Polizei ließ die Schule Räumen und sperrte dien Bereich um die Schule ab.

Eine Frau hatte die Polizei informiert, weil sie einen Jugendlichen mit einer Waffe gesehen hätte. Die Polizei gab nun Entwarnung.

Ein falscher Amokalarm hat am Freitagnachmittag eine Gesamtschule in Hamburg-Dulsberg in Angst versetzt.

Jugendlicher mit Waffe

Eine Zeugin wollte beobachtet haben, wie ein verdächtigter Mann mit einer Pistole kurz nach Mittag in Richtung der Schule ging, wie eine Polizeisprecherin berichtete. Die Anwohnerin alarmierte die Ermittler. Daraufhin ist die Polizei mit mehren Streifenwagen angerückt.

Polizeieinsatz

Die Polizei räumte die Schule, etwa 30 Beamte sowie ein Helikopter waren im Einsatz. Über den Kurzmitteilungsdienst Twitter berichteten Schüler, wie sie zeitweise zum Schutz unter die Bänke krochen. Die Polizei durchsuchte die Schule nach dem Amokläufer. Nach etwa drei Stunden gab die Polizei nach einer umfangreichen Untersuchung "absolute Entwarnung".

In Angst um ihre Kinder haben die besorgten Eltern stundenlang vor dem Schulgebäude am Alten Teichweg in Dulsberg ausgeharrt. Nach der Entwarnung der Polizei durften die Eltern um 16.20 Uhr endlich auf das Schulgelände. Die Schüler mussten aus Sicherheitsgründen in ihren Klassen bleiben.

(dpa/kru)

comments powered by Disqus