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Radio Hamburg

Prozessbeginn

Mutmaßlicher Brandstifter vor Gericht

Hamburg, 20.01.2014
UKE, Universitätsklinikum, Uniklinikum, Eppendorf, Krankenhaus

In Hamburg beginnt Montag (20.01.2014) der Prozess gegen den mutmaßlichen Brandstifter, der auch das Feuer in der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf gelegt haben soll.

Die Flammen loderten in Krankenhäusern, Vereinsheimen und einer Rettungswache. Ein 33-Jähriger steht nun vor Gericht.

Wegen einer Serie von Brandstiftungen muss sich von Montag (9.30 Uhr) an ein 33 Jahre alter Mann vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Dabei rückt ein Großbrand im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wieder in den Fokus.

Schuld an Feuer in Universitätsklinikum?

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor, im Dezember 2010 die Augenklinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) angezündet zu haben. Das Feuer zerstörte einen Hörsaal und verursachte einen Schaden von rund einer Million Euro. Brandursache war laut Staatsanwaltschaft ein Pullover, den der 33-Jährige angezündet hatte. Damals rückten rund 100 Feuerwehrleute an, um die Flammen zu löschen. Das UKE betonte damals, Patienten und Mitarbeiter seien nicht in Gefahr gewesen.

Angeklagt wegen 16 Bränden

Insgesamt soll der Mann zwischen 2010 und 2012 in 16 Fällen Feuer in Krankenhäusern, Sportvereinen und einer Rettungswache gelegt haben. Das UKE war gleich mehrfach betroffen. An den Gebäuden entstanden jeweils erhebliche Schäden. Nach Angaben der
Staatsanwaltschaft befand sich der 33-Jährige während der mutmaßlichen Taten im Zustand verminderter Schuldfähigkeit. Angeklagt ist er wegen schwerer Brandstiftung.

(dpa/kru)

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