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Radio Hamburg

"Rote Flora" Demonstration

Prozess gegen mutmaßlichen Randalierer

Hamburg, 30.07.2014
Schanze, Demonstration, Polizei

Bei Demonstrationen am 21.12.2013 war es in Hamburg zu heftigen Ausschreitungen gekommen.

Im Dezember 2013 gab es in der Schanze die schwersten Krawalle seit Jahren. Jetzt steht ein 21-jähriger mutmaßlicher Randalierer vor Gericht.

Es waren die schwersten Krawalle seit Jahren: Kurz vor Weihnachten 2013 kam es vor dem besetzten Kulturzentrum "Rote Flora" in Hamburg zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten. Nun muss sich ein 21-Jähriger wegen schweren Landfriedensbruchs vor dem Landgericht verantworten.

Pflastersteine auf Polizisten geworfen

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, bei den Ausschreitungen am 21. Dezember 2013 Pflastersteine auf Polizisten geworfen zu haben. Verletzt habe der Angeklagte jedoch niemanden. Zudem soll der Mann einen Stein ins Schaufenster eines Reisebüros geworfen haben. Bei den Ausschreitungen waren 120 Polizisten verletzt worden, 19 davon schwer. Nach Angaben linker Gruppen wurden rund 500 Demonstranten verletzt.

Demonstranten kritisierten Vorgehen der Polizei

Die Beamten hatten den Protestzug mit rund 7.300 Teilnehmern kurz nach Beginn im Schanzenviertel gestoppt. Sie wurden mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen. Demonstranten kritisierten ein übermäßig hartes Vorgehen der knapp 3200 Polizisten. Randalierer setzten Autos in Brand, beschädigten Supermärkte, Hotels, Behörden- und Bankgebäude. Die Polizei nahm damals 21 Demonstranten fest, 320 wurden kurzzeitig in Gewahrsam genommen.

(dpa/mgä)

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