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Radio Hamburg

Sturz in die Elbe

Vater äußert sich zu Emelies Gesundheit

Hamburg, 05.06.2014
Mädchen Landungsbrücken Elbe

Der kleinen Emelie geht es nach ihrem Sturz in die Elbe langsam besser.

Nach ihrem Sturz in die Elbe Ende April geht es der 5-jährigen Emelie langsam besser. Nun äußerte sich ihr Vater bei Radio Hamburg.

Der kleinen Emelie, die am 28. April beim Spielen an den Landungsbrücken in die Elbe gestürzt ist und erst nach 30 Minuten geborgen werden konnte, befindet sich langsam auf dem Weg der Besserung. Im Interview mit Radio Hamburg hat Emelies Vater Hagen Bollmann, jetzt erklärt, wie es seiner Tochter geht und sich bei allen Helfern bedankt, die geholfen haben seine Tochter zu retten.

Seit zwei Wochen in Reha-Klinik

Im Interview mit Vormittagsmoderatorin Birgit Hahn erzählte Bollmann, dass Emelies Zustand mittlerweile stabil sei und sie seit zwei Wochen in einer Rehaklinik im Ruhrgebiet liegt. Für kurze Momente kann die 5-Jährige ihre Familie wahrnehmen. Der Vater spricht von einem wachkomaähnlichen Zustand, den seine Tochter erreichen könnte, wenn die jetzige anhalten würde. Dennoch hofft die gesamte Familie, dass Emelie nach dem Unfall ins Leben zurückfindet. Man müsse allerdings noch sehr viel Geduld haben. Es handele sich noch um einen langen Weg.

Dank an die Helfer

Zudem dankte Bollmann allen Helfern der Hamburger Polizei und Feuerwehr. Außerdem rief er die beiden Hamburger auf, die dem Mädchen an den Landungsbrücken in die Elbe hinterhersprangen, um sie zu retten, sich bei der Familie zu melden. Man würde sich gern persönlich bei den Helfern bedanken, habe allerdings werde Adressen noch Namen.

Lest auch: Drama an der Elbe: 5-Jährige aus Koma erwacht

Ende April war eine 5-Jährige an den Landungsbrücken in die Elbe gestürzt und 30 Minuten später gerettet worden. ...

(san)

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