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Radio Hamburg

Tariferhöhung

Warnstreiks in Hamburg

Hamburg, 19.03.2014

Auch in Hamburg haben Beschäftigte des öffentlichen Diensts am Mittwoch (19.03.) die Arbeit niedergelegt.

Nach bereits heftigen Warnstreiks in anderen Bundesländern haben nun auch Beschäftigte des öffentlichen Diensts in Hamburg vorübergehend die Arbeit niedergelegt. Die Auswirkungen auf die Bevölkerung blieben jedoch gering - noch, wie die Gewerkschaft Verdi betonte.

Streik in Kitas und bei Stadtreinigung

Die Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst hat Hamburg erreicht, blieb aber für die Bevölkerung noch weitgehend folgenlos. So beteiligten sich am Mittwoch (19.03.) nach Gewerkschaftsangaben zwar zahlreiche Mitarbeiter von städtischen Kindertagesstätten an dem ganztägigen Warnstreik und auch rund die Hälfte der Mitarbeiter bei der Stadtreinigung West und Mitte legten vorübergehend die Arbeit nieder. Vor verschlossenen Kita-Türen standen aber nur die Eltern von 31 der 178 städtischen Kindertagesstätten. Alle anderen der insgesamt 155 beteiligten Einrichtungen hätten Notbetreuungen angeboten. "Das war erst unsere erste Aktion - wir sind bereit zu Steigerungen", sagte Verdi-Sprecherin Sabine Bauer.

Lest auch: Kindertagesstätten: Senat beschließt Entlastung für Eltern

Hamburger Familien werden finanziell entlastet. Die fünfstündige Kita-Betreuung und das Mittagessen sind in Hambu ...

Insgesamt versammelten sich dort nach Gewerkschaftsangaben rund 1.500 Menschen, darunter Mitarbeiter der Kitas, der Stadtreinigung, der Bücherhallen, der Museen und des Zolls. "Wir sind nicht streikwütig, aber streikfähig und erwarten, dass unsere Signale ernst genommen werden, denn sonst könnte es für die Arbeitgeber böse Überraschungen geben", warnte Hamburgs Verdi-Chef Wolfgang Abel.

(dpa/mgä)

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