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Radio Hamburg

Esso-Häuser

Doch mehr Sozialwohnungen?

Hamburg, 30.05.2014
Esso-Häuser

50 Prozent Sozialwohnungen - das verlangt der Bezirk Hamburg-Mitte für den Neubau auf dem Esso-Gelände in St. Pauli.

Im Streit um den Neubau auf dem Esso-Häuser-Gelände in St. Pauli signalisiert der Investor jetzt Kompromissbereitschaft.

Auf dem Gelände der Esso-Häuser am Hamburger Spielbudenplatz sollen laut "Hamburger Abendblatt" mehr Sozialwohnungen entstehen als bisher vom Investor geplant. Er sei zu Kompromissen bereit, sagte Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Hausbau, der Zeitung (Freitagausgabe). Der Grundeigentümer Bayerische Hausbau hatte bisher ein Drittel Sozialwohnungen angeboten, während der Bezirk Hamburg-Mitte 50 Prozent verlangt.

Es gebe "praktikable Möglichkeiten, die Lücke zwischen der Forderung des Bezirks und dem von uns angebotenen Drittel zu füllen, etwa durch Baugemeinschaften, Studenten- oder Seniorenwohnungen, die auch öffentlich gefördert werden können",
sagte Büllesbach.

Die Bayerische Hausbau hatte das Grundstück mit der namensgebenden Esso-Tankstelle, einer Ladenzeile sowie zwei Hochhäusern 2009 erworben. Im Dezember waren die rund 50 Jahre alten Esso-Häuser wegen wackelnder Wände zwangsgeräumt worden - 86 Mietparteien waren betroffen. Der umstrittene Abriss der Häuser läuft seit drei Wochen.

Lest auch: Esso-Häuser: Bagger reißt ersten Wohnblock ab

Der Abriss der eigentlichen Esso-Häuser hat begonnen. Bis Juni wolle man mit dem Gesamtabbruch fertig sein.

(dpa/lhö)

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