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Radio Hamburg

Hamburg-Wetter

Zu nass, zu kalt - Doch der Mai kriegt die Kurve

Hamburg, 12.05.2014
Wetter, Alster, Hamburg, Wolken

Das Wetter im Norden ist zurzeit eher herbstlich als frühlingshaft.

Der Mai fühlt sich eher wie ein November an. Der Wonnemonat zeigte sich bisher von seiner nassen Seite. Doch Besserung ist in Sicht.

Das Mai-Wetter war bislang großer Mist! Zu kalt - zu nass! Und jetzt die Frage aller Fragen: Wird es bald besser und vor allem trockner? Die Antwort: Ja, das wird es!

Zwar erwarten die Meteorologen nicht die 180-Grad-Kehrtwende zum lupenreinen Frühlingswetter, allerdings steigen die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte langsam wieder an und die Sonne kommt auch wieder häufiger zum Zuge. Vorher müssen die Hamburger allerdings noch durch den Dienstag und Mittwoch, die uns zwar nur maximal 14 Grad bescheren, jedoch nimmt immerhin die Schauerwahrscheinlichkeit gegenüber den letzten Tagen schon etwas ab und die Sonne zeigt sich hin und wieder mal.

Ab Donnerstag bildet sich dann zwischen einem Skandinavienhoch und einem Hoch über den britischen Inseln eine Brücke aus. Heraus kommt dabei für Norddeutschland ein gar nicht mal so unfreundlicher Sonne-Wolken-Mix, bei dem Schauer eher selten sind. Die Höchsttemperaturen liegen dann meist um 18 Grad. Ob es zum Wochenende hin und vor allem am Sonntag vielleicht sogar noch ein bisschen wärmer wird, ist noch nicht ganz sicher.

Schlechtes Maiwetter

Der Mai ist derzeit mit einer mittleren Temperatur von 10,2 Grad gegenüber einem durchschnittlichen Mai rund zwei Grad zu kalt. Auch Regen gab es schon mehr als genug: Mit 60,1 Litern pro Quadratmeter liegen wir nach 11 Tagen bereits schon fünf Prozent über dem Mai-Niederschlagsmittel (53,7 Liter). Die Sonne zeigte sich bisher nur für 34,4 Stunden, was erst 16% der durchschnittlichen Sonnenscheindauer entspricht. (Alle Mittelwerte beziehen sich auf Klimareferenzperiode 1961-1990)

Aber auch im letzten Jahr kam der Mai mit ziemlichen "Mistwetter" daher: 160,3 Liter pro Quadratmeter entsprechend 280% bedeuteten sogar einen neuen Regenrekord für den "Wonne"-Monat. Die Sonne schien dabei gegenüber dem Klimamittel von 1961-1990 31% weniger. (apr/nwe)

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