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Radio Hamburg

Open-Air und Demonstration

Tag der Elbphilharmonie

Hamburg, 17.05.2014
Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie sei ein Symbol für protzige Elitenkultur.

Der Tag der Elbphilharmonie hat am 17.05.2014 Hunderte Menschen in die Hamburger Hafencity gelockt, was nicht zuletzt am guten Wetter lag. 

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Besucher auf dem Vorplatz kostenlose Konzerte auf einer Open-Air-Bühne erleben. Unter anderem sorgten das Hip-Hop-Trio Deine Freunde, die Bands Kollektiv 22, Miu, Lilabungalow und Die Heiterkeit für Stimmung. Stargäste waren der Geiger Daniel Hope mit dem Ensemble Resonanz und die Sängerin Y'akoto. Sie gaben einen Vorgeschmack auf das Programm, das später einmal in der Elbphilharmonie erklingen wird.

Demos gegen die Elbphilharmonie

Doch nicht alle genossen die Open-Air-Konzerte. Zeitgleich demonstrierten rund 500 Mitglieder der linken Szene gegen das Konzerthaus, das ihrer Ansicht nach ein Symbol für Verschwendung ist. Unter dem Motto "Hafencity entern - Elbphilharmonie besichtigen" haben am Samstag rund 500 Menschen gegen soziale Ungerechtigkeit und den Kapitalismus demonstriert.

Elbphilharmonie steht für protzige Elitenkultur

Auf Transparenten und Plakaten forderten sie "Flüchtlinge willkommen" und "Gemeinsam gegen die Macht der Banken". Die Demonstranten wollten vom Hauptbahnhof über die Innenstadt bis zu den Marco-Polo-Terrassen in Sichtweise der Elbphilharmonie ziehen. Dort soll es eine Abschlusskundgebung geben. Die Elbphilharmonie sei "das weithin sichtbare Symbol für protzige Elitenkultur, Korruption und Verschwendung in Hamburg»", hieß es. 

(dpa/ama)

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