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Radio Hamburg

CDU lehnt Neubau ab

Tunnel statt neuer Köhlbrandbrücke

Hamburg, 06.10.2014
Köhlbrandbrücke ganz Luftaufnahme Mai 2014

Seit 40 Jahren ein fester optischer Bestandteil des Hamburger Hafens: Die Köhlbrandbrücke.

Die Hamburger CDU lehnte den Neubau der maroden Köhlbrandbrücke ab. Ein Tunnel als Ersatz wäre laut Angaben der Partei eine klügere Lösung.

Unabhängig von der Debatte um die Elbvertiefung machte sich die CDU für eine bessere Ausstattung des Hamburger Hafens stark. Neben der Forderung einer Aufstockung der Haushaltsmittel auf 150 Millionen Euro pro Jahr, müsste darüber nachgedacht werden, die marode Köhlbrandbrücke durch einen Tunnel zu ersetzten. Damit würde der Hafen auch für die größten Schiffe erreichbar bleiben. Es wäre die sinnvollere Alternative, da man nicht wisse wie, sich die Schiffsgrößen entwickeln würden, so Fraktionschef Dietrich Wersich. "Die Brücke müsste schon nach dem jetzigen Standard der Schiffe auf 70 Meter erhöht werden."

Bestenfalls noch 20 bis 30 Jahre

Die Brücke, die seit 1974 die Elbinsel Hamburg-Wilhemsburg mit der A7 verbindet, sei inzwischen so beansprucht, dass sie bestenfalls noch 20 bis 30 Jahre halte. Einen Neubau lehnte die CDU jedoch ab und setzte sich für den Bau des Tunnels ein. Ein neuer Tunnel und die bestehende Brücke könnten auch eine Zeit lang parallel betrieben werden, so Wersich. Immerhin ist die Brücke fester optischer Bestandteil des Hamburger Hafens, und das seit 40 Jahren.

(jmü)

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