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Radio Hamburg

Freitagsgebete

Polizei-Großaufgebot - Vereinzelte Festnahmen

Hamburg, 10.10.2014
Freitagsgebete, Festnahme, St. Georg

Die Polizei hat zwei Personen festgenommen, die in ihrem Auto Waffen hatten.

Die Freitagsgebete der Moslems wurden von der Polizei mit einem massiven Aufgebot geschützt. Zwei Personen wurden festgenommen.

Vor allem in Sankt Georg, wo Moslems mehrere Moscheen und Gebetsräume betreiben, war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort. Zu Wochenbeginn hat es hier nächtliche Auseinandersetzungen zwischen gewaltbereiten Kurden und radikalen Moslems gegeben - vorausgegangen sind Proteste gegen die Moslem-Terroristen im Irak und in Syrien, unter denen auch viele Kurden leiden.

Vereinzelte Festnahmen

Es hat vereinzelte Festnahmen gegeben, unter anderem hat die Polizei gefährliche Gegenstände bei ihren verstärkten Kontrollen sichergestellt. Dabei sind gefährliche Gegenstände wie Baseballschläger sichergestellt und "weniger als ein Handvoll Personen" vorläufig festgenommen worden, sagt ein Polizeisprecher. Ansonsten blieb die Lage ruhig. 

Außerdem haben moslimische sowie kurdische Gemeinden hier in Hamburg zum friedlichen Miteinander aufgerufen.

Keine Gewalt tolerieren

Innensenator Neumann macht deutlich, dass wir keine Gewalt tolerieren: "Die Probleme im Irak in Syrien werden wir erstens in Hamburg nicht lösen, zweitens auch nicht in Syrien selbst lösen können, von daher kann ich allen nur empfehlen, Frieden zu halten. Friedliche Demonstrationen ja, hohe Solidarität auch mit den Opfern aber Gewiss keine Gewaltanwendung. Wir werden da klare Grenzen ziehen."

(kl / rh / ste)