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Radio Hamburg

Mietpreise in Hamburg

So viel kostet der Quadratmeter

Hamburg/Berlin, 29.10.2014
08-Alster-Sonne

Am höchsten sind die Mietpreise nördlich der Alster.

Wo sind die Mieten gestiegen und wie viel zahlt man in den verschiedenen Stadtteilen? Das zeigt nun in eine neue Studie von ImmobilienScout 24. 

Die Mieten in den Hamburger Stadtteilen unterscheiden sich stark voneinander. Das geht aus einer neuen Immobilien- und Mietstudie des Portals ImmobilienScout 24 hervor. Am meisten bezahlt man nördlich der Alster, während man im Süden der Stadt günstiger wegkommt. Die stärksten Mietsteigerungen gab es in den zentralen Lagen und südlich der Alster sowie in den Bezirken südlich der Hafen City. Spitzenreiter ist der Kleine Grasbrook, auf dem die Mieten von 2009 bis 2014 um 39,5 Prozent gestiegen sind. Die höchste Miete mit fast 15 Euro pro Quadratmeter zahlen die Hamburger im Stadtteil Harvesthude.

Mieten steigen nicht mehr so stark

In Gut Moor lebt es sich mit 6,41 Euro pro Quadratmeter am günstigsten in Hamburg. Dort sind die Mieten in den vergangenen fünf Jahren um 4,5 Prozent gestiegen. Insgesamt steigen die Mieten in Hamburg aber nicht mehr so stark. Der Grund dafür ist, dass Hamburg ist laut Studie eine der Großstädte, in denen bereits "aufgrund des sehr hohen Preisniveaus erste Preisobergrenzen erreicht" wurden. Im nächsten Jahr sei deshalb nur eine Mieterhöhung von 1,5 Prozent zu erwarten.

So unterschiedlich sind die Mieten in Hamburg

(dpa/ jmü)

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