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Radio Hamburg

Nach Abriss der Esso-Häuser

Bürger-Beteiligung über die "PlanBude"

Hamburg, 27.10.2014
PlanBude

Hamburg-St. Pauli darf bei der Neugestaltung der Esso-Häuser mitplanen in der neu eingerichteten "PlanBude".

Was kommt nach dem Abriss der Esso-Häuser? Wir Hamburger sollen in der "PlanBude" bei der Ideenfindung für die Neugestaltung mitwirken.

Am Sonntag (27.10.) ist der offizielle Startschuss für ein Projekt gefallen, das zum Ziel hat, die Beteiligung des Stadtteils an der Neuplanung der Esso-Häuser zu organisieren. Die Ergebnisse aus dem " PlanBude"-Prozess sollen in die Auslobung für einen architektonisch-stadtplanerischen Wettbewerb einfließen, wie die Organisatoren mitteilten. "Erst auf der dadurch gelegten Basis wird die Bezirksversammlung den Bebauungsplan formulieren - und beschließen." 

"Wir wünschen uns, dass ganz viele St. Paulianer*innen und insbesondere auch die ehemaligen Bewohner*innen und Gewerbetreibenden der ESSO-Häuser sich mit ihrem lokalem Wissen, ihren Wünschen, Vorstellungen und Ideen für den Neubau einbringen", teilte die Initiative Esso-Häuser mit. Die Chancen stünden gut, dass die Bürgerbeteiligung nicht ins Leere läuft, weil sie zu einem frühen Zeitpunkt im Planungsprozess stattfinde.

Kreativität hat auch ihre Grenzen

Die Gestaltung des Neubaus ist ergebnisoffen, trotzdem muss isch das Projekt auch mit Vorgaben des Bezirks auseinandersetzen. Der will maximal sieben Geschosse, 19.500 Quadratmeter Wohnfläche und 5.000 Quadratmeter Gewerbefläche an der Reeperbahn. Fünfzig Prozent der Wohnungen sollen sozial gefördert werden, die ehemaligen bewohne haben ein Rückkehrrecht zu vergleichbaren Konditionen. Und letztlich wird wohl auch nicht gebaut, wenn sich der Neubau nicht auch für den Investor rechnet.

(rk/dpa/aba)

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