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Radio Hamburg

Bewohner von St. Georg

Verärgerung über Verwahrlosung

Hamburg, 22.09.2014
St. Georg Stadtteil Hamburg

Vor allem über den Hansaplatz beschweren sich die Anwohner von St. Pauli.

Die Anwohner in St. Georg bitten Bürgermeister Scholz um Hilfe. Ihr Stadtteil verwahrlost, so der Hilferuf.

Anwohner in St. Georg fordern Hilfe von Bürgermeister Olaf Scholz. In einem offenen Brief kritisieren die 73 Mieter, Wohnungseigentümer und Geschäftsführer die Verwahrlosung von Baumeister- und Ellmenreichstraße zwischen Hauptbahnhof, Hansaplatz und Lange Reihe. 

Wieder Prostitution rund um den Hansaplatz?

Die Anwohner kritisieren Müll, Flaschen auf den Straßen und für viele liegt das auch daran, dass der Hansaplatz als Party-Zentrum voll von Menschen ist, die ihre Flaschen und Abfälle dort einfach achtlos zurücklassen.

Trotz des Sperrbezirks soll insbesondere die Prostitution wieder stark zugenommen haben. Es sollen dort Zustände wie in der Herbertstraße vorherrschen, berichtet eine Anwohnerin. 

In dem Gebiet rund um den Hansaplatz ist es seit über zwei Jahren verboten, sexuelle Dienstleistungen gegen Geld zu vereinbaren.

Die Bewohner erwarten von Bürgermeister Scholz eine Antwort bis Monatsende. Um den Hansaplatz schöner zu machen, sind dort gezielt Restaurants angesiedelt worden, die im Sommer Tische und Stühle für ihre Gäste auf den Platz stellen. Sind diese jedoch gegangen, zeigt sich wieder das alte Gesicht des Hansaplatzes.  

(tr/aba)

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