Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Nächtlicher Besuch auf dem Hansaplatz

Verärgerung über Drogen und Prostituierte

Hamburg, 24.09.2014
Prostitution Prostituierte Rotlicht Nutte Steindamm

Es herrscht Kontaktverbot und trotzdem soll Prostitution rund um den Hansaplatz an der Tagesordnung sein. (Symbolfoto)

Der Brandbrief der Anwohner von St. Georg sorgt für Aufmerksamkeit. Wir waren rund um den Hansaplatz unterwegs.

Die Anwohnerinitiative fordert bis zum Monatsende Hilfe von den Behörden, damit St. Georg nicht verwahrlost. Sie kritisieren die Anwesenheit von Drogenhändlern, Prositituierten und Trinkern rund um den Hansaplatz. Mitte der 90er Jahre hat es schon ähnliche Probleme gegeben, sogar noch drastischer: Damals saßen Junkies noch mit Spritze in der Armbeuge auf den Wegen oder lagen in Blutlachen öffentlich herum, während sich ein Autocorso von Freiern auf der Suche nach minderjährigen Prostituierten durch den Stadtteil wälzte. 

Unser Reporter Daniel Wüstenberg hat sich mit einer Anwohnerin, die anonym bleiben will, auf einen nächtliche Tour rund um den Hansaplatz in St. Georg gemacht und berichtet:

"Die Anwohnerin lebt seit 26 Jahren hier in St. Georg und sie beschreibt, dass die Prostituierten die ganze Nacht vor ihrer Tür stehen, überall ist Dreck, Junkies liegen herum. Es ist einfach schlimm. Die anderen Anwohner beklagen Vermüllung, Alkoholkonsum und Drogenhandel und fordern mehr Polizei, dass die Junkies und Prostituierten weg kommen, denn hier wachsen auch Kinder auf, so ein anderer Anwohner. Letztlich sehe ich hier seit Stunden keine Polizisten, aber von der Polizei heißt es, dass zivile Beamten vor Ort seien. Fazit: Die Szene wird dadurch nicht eingedämmt und das ist eine enorme Belastung für die Anwohner und das wird mir hier sehr deutlich."

(dw/aba)

comments powered by Disqus