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Radio Hamburg

Hamburger Hochschulen

Mehr Geld für die Wissenschaft gefordert

Hamburg, 29.04.2015
Studentin Uni

Die Präsidenten von Hamburgs wichtigsten Hochschulen fordern mehr Geld für die Wissenschaft.

Die Präsidenten von Hamburgs wichtigsten Hochschulen fordern mehr Geld für die Wissenschaft von der neuen rot-grünen Regierung.

In einem gemeinsamen Papier zur Hochschulpolitik sprechen sie von einem Finanzierungsrückstand in Höhe von bis zu 25 Prozent - das sind rund 160 Millionen pro Jahr. Im Koalitionsvertrag von SPD und Grüne ist vorgesehen, den 642 Millionen Euro-Etat für die Wissenschaft um fünf Millionen Euro zu erhöhen.

Im Koalitionsvertrag haben SPD und Grüne bereits festgelegt, dass die bislang vereinbarten maximalen Etatsteigerung von 0,88 Prozent noch bis 2020 gilt.

Spielraum durch Einsparung der Schulden

Die neue grüne Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank hat zum Amtsantritt aber trotzdem finanziellen Spielraum - das hat ihr Parteikollege Jens Kerstan bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages versprochen: "Durch die Einsparung der Schulden in diesem Jahr steht in den nächsten fünf Jahren ein Spielraum von 100 Millionen zur Verfügung. Von diesen 100 Millionen werden 40 Millionen verwendet, um den Wissenschaftsbereich zu stärken."

Unterdessen hat der vorläufige Jahresabschluss der Finanzbehörde ergeben, dass die Stadt im vergangenen Jahr Überschuss in Höhe von 422 Millionen Euro erwirtschaftet hat - fast 400 Millionen Euro davon sind allerdings zur Schuldentilgung eingesetzt worden.

(fr / ste)

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