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Radio Hamburg

Nach dem Baustopp

Was geschieht rund um die Sophienterrasse?

Hamburg, 10.04.2015
RHH - Expired Image

Im ehemaligen Kreiswehrersatzamt soll das Flüchtlingsheim eingerichtet werden.

Nach dem gerichtlichen Baustopp eines Flüchtlingsheims in Harvestehude will der Bezirk Eimsbüttel die Unterkunft nun über eine Änderung des Bebauungsplans durchsetzen.

Die Verantwortlichen im Bezirksamt Eimsbüttel hoffen, dass die geplante Änderung des Bebauungsplanes für die Sophienterrasse am Ende allen Anfechtungen stand hält.
Durch die Planänderung soll ja die Unterbringung von Flüchtlingen im Gebäude des früheren Kreiswehrersatzamtes ermöglicht werden. Klagen können Anwohner trotzdem dagegen.

Nach dem gerichtlichen Baustopp eines Flüchtlingsheims im vornehmen Hamburger Stadtteil Harvestehude will der Bezirk Eimsbüttel die Unterkunft nun über eine Änderung des Bebauungsplans durchsetzen. Dabei soll das bislang "besonders geschützte" in ein "allgemeines" Wohngebiet umgewandelt werden, berichteten am Donnerstag mehrere Medien. Das Verfahren könnte rund ein Jahr dauern.

Das Verwaltungsgericht Hamburg hatte Ende Januar einem Eilantrag von drei Anwohnern stattgegeben und den Umbau des früheren Kreiswehrersatzamts in eine Unterkunft für 220 Flüchtlinge gestoppt. Es verwies dabei unter anderem auf den Baustufenplan von 1955, der das Gebiet als besonders geschütztes Wohngebiet ausweise.

(dpa/aba)

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