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Radio Hamburg

Hamburger Verfassungsschutz

Angst vor zweitem linksautonomem Zentrum

Hamburg, 03.08.2015
KoZe Münzviertel Polizei

In der vergangenen Woche rückte die Polizei ins Münzviertel aus.

Der Hamburger Verfassungsschutz befürchtet, dass Linksextremisten den Streit zwischen der Stadt und den Aktivisten des so genannten Kollektiven Zentrums im Münzviertel für ihre Zwecke missbrauchen wollen.

Laut Verfassungsschutzchef Torsten Voß sind auf der Internetseite des so genannten KoZe auch linksextreme Gruppe als Unterstützer angegeben, die von den Verfassungsschützern beoabchtet werden. 

Keine gemeinsame Sache mit Linksextremisten

Voß legt den KoZe-Aktivisten daher nahe: Wenn sie dieses Projekt erhalten oder die Chance auf alternative Plätze wahren wollen, sollten sie nicht mit den Linksextremisten gemeinsame Sache machen.  Ein zweites, linksautonomes Zentrum wie die Rote Flora sieht Voß derzeit im Koze aber nicht.

Auseinandersetzung im Münzviertel

Vor genau einer Woche hatte es Auseinandersetzungen zwischen Koze-Aktivisten und der Polizei gegeben, weil die Aktivisten Bauarbeitern den Zugang zu einem benachbarten Grundstück verweigern wollten. Dort sollte wegen einer Asbestsanierung ein Bauzaun errichtet werden. Das Gelände ist an einen Investor verkauft, der dort 400 Wohnungen bauen will.

KoZe zur Zwischenmiete

Die Finanzbehörde hat dem Verein Kunstlabor Naher Gegenden ein Gebäude mietfrei zur Zwischennutzung überlassen. Untermieter ist KoZe. Die CDU befürchtet, dass dort eine zweite Rote Flora entstehen kann.
(rh/kru)

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