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Radio Hamburg

Rockerkrieg in Hamburg

Verdächtige nach Schießerei wieder frei

Hamburg, 30.12.2015
Blutiger Rockerkrieg auf St. Pauli

Nach einem Angriff auf eine Gruppe von Rockern an der Hamburger Reeperbahn gehen die Ermittlungen weiter.

Nach der Schießerei auf St. Pauli sind die Festgenommenen wieder frei. Gegen die Männer besteht derzeit kein dringender Tatverdacht.

Nach der Schießerei auf St. Pauli sind die Festgenommenen wieder frei. Gegen die 12 Männer aus dem Umfeld der Rockergruppe Hells Angels besteht laut Polizei derzeit kein dringender Tatverdacht. Zwei Mitglieder der Mongols, die in der Holstenstraße/Ecke Reeperbahn in einem Taxi gesessen haben, sind in der Nacht zu Dienstag (29.12.) angeschossen worden. Der ebenfalls im Wagen sitzende neue Hamburg-Chef der Rocker Kevin S. ist unverletzt geblieben. Die Polizei fahndet weiter nach dem Schützen - auch im Rockermilieu. 

Eskalation wird nicht geduldet

"Wir werden keinerlei Eskalation dulden. Dieses Signal werden wir auch in diese Gruppierungen geben", sagt Jörg Schröder von der Polizei Hamburg. "Jeder soll seinen Reeperbahn so betreiben, wie er es möchte und ein ungefährliches Partyleben wird möglich sein", so Schröder weiter.

Ermittlungen gehen weiter

Unterdessen gehen die Ermittlungen weiter. So wird die Aussage des Taxifahrers erwartet, in dessen Wagen die Mongols-Mitglieder beschossen wurden. Er hatte nach dem Überfall zunächst unter Schock gestanden. Sein Taxi war förmlich durchsiebt
worden. Auch muss geklärt werden, ob eine von der Polizei sichergestellte Schusswaffe bei der Tat eingesetzt wurde.

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