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Radio Hamburg

Wegen Betriebsratsgründung

Umstrittene Kündigungen bei "Goodgame"

Betriebsrat, Wahl

Weil einige Mitarbeiter von Goodgames einen Betriebsrat wählen wollten, wurden sie anscheinend entlassen. 

Die Gewerkschaft ver.di wirft dem Entwickler von Spielen wie Empire, Big Farm und Shadow Kings vor, 28 Mitarbeiter entlassen zu haben, weil sie einen Betriebsrat gründen wollten.

Der Hamburger Onlinespielehersteller Goodgame steht nach umstrittenen Kündigungen unter Druck. Die Gewerkschaft Verdi wirft den Entwicklern von Spielen wie Empire, Big Farm, Legends of Honor und Shadow Kings vor, 28 Mitarbeitern entlassen zu haben, weil die einen Betriebsrat gründen wollten.

Was sagt Goodgame zu den Vorwürfen?

Zu den Vorwürfen sagt Goodgame nicht viel. Geschäftsführern Kai Wawrzinek, Christian Wawrzinek und Fabian Ritter wollten dazu Stellung zu nehmen. Auf Interview-Anfrage haben wir bisher aber keine Antwort erhalten. Lediglich ein schriftliches Statement hat uns die Pressestelle von Goodgame geschickt. Dort ist von betriebliche Gründen für die Kündigungen die Rede.

Sinneswandel des Onlinespielerherstellers

Die Firma behauptet darin außerdem: "Bezüglich einer Betriebsratsgründung befinden wir uns aktuell in einem konstruktiven Austausch mit ver.di. Dazu Gabriele Weinrich-Borg von der Gewerkschaft: "Die Firma Goodgames hat sich bei mir gemeldet und mich gebeten mit ihnen - ganz dringend - diese Woche einen Termin zu machen." Eine neue Entwicklung, denn noch bis Dienstagmorgen (08.12) hat die Firma auf Anfragen von Verdi nämlich nicht reagiert.

Zu dieser Bitte hat die Gewerkschafterin eine Annahme: "Ich habe die starke Vermutung, dass die Veröffentlichen zu einem Sinneswandel geführt haben. Indirekt ist mir das so auch gesagt worden."

(fr/kru)

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