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Radio Hamburg

Hamburger Rotlichtviertel

Prostituierte betrügen Freier um viel Geld

Hamburg, 28.01.2015
Reeperbahn, Große Freiheit, Pressebild, Hamburg Marketing

Das Hamburger Rotlichtviertel.

Prostituierte in David- und Friedrichstraße sollen ihren Freiern Kartenzahlung angeboten und die PINs genutzt haben, um Bargeld an Automaten abzuheben.

Teurer Bordellgang: Prostituierte im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli sollen Freier über Monate bei der Abrechnung mit Kreditkarten betrogen haben. Die Polizei schätzte den Schaden auf mindestens 100.000 Euro. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen, erklärte ein Sprecher. Eine 24-Jährige sitzt deswegen in Untersuchungshaft. Die Frau ist dem Landeskriminalamt im Zuge der Ermittlungen gegen kriminelle Prostituierte in St. Pauli ins Netz gegangen.

Als besonderen "Service des Hauses" hätten sich die Prostituierten um die Abrechnung des Liebeslohns gekümmert. Sie hätten die Freier aufgefordert, die PIN-Nummer ihrer EC- oder Kreditkarte in ein Smartphone einzutippen. Dann hätten sie häufig bis zum Tageslimit Bargeld vom Konto des Freiers abgehoben. Die Betroffenen hätten den Betrug in der Regel nicht gleich bemerkt. (dpa/apr)

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