Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Untersuchungsgefängnis

Schmuggel mit Drohne aufgeflogen

Hamburg, 24.01.2015
Drohne, Quadrocopter

Technischen Entwicklungen bringen auch Verbrecher auf neue Ideen: Ein Quadrocopter wurde zum Drogenschmuggeln in Gefängnis eingesetzt.

Unbekannte haben versucht, mit einer Drohne ein Handy und Drogen in ein Hamburger Untersuchungsgefängnis zu schmuggeln.

Mit einer Drohne haben Unbekannte offenbar versucht ein Handy und Drogen in das Hamburger Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis zu schmuggeln. Der ferngesteuerte Mini-Flieger ist bereits am 16. Dezember vergangenen Jahres auf das Dach der Haftanstalt abgestürzt - jetzt sind die Details bekannt geworden.

Mit dem Smartphone gesteuert

Eine Geschichte, wie aus einer Räuberpistole: An der Drohne ist ein Paket befestigt gewesen. Inhalt: Ein Handy, ein USB-Stick und zwei Gramm Marihuana. Dem Spiegel zufolge ist der Flugkörper mit einer Minikamera ausgestattet gewesen und wahrscheinlich mit einem Smartphone ferngesteuert worden. Der abenteuerliche Schmuggel-Versuch ist dabei kein Einzelfall. Anfang Dezember haben Vollzugsbeamte in Bremen einen sogenannten Quadrocopter im Hof des Gefängnisses gefunden - beladen mit zehn Gramm Marihuana.

Mitarbeiter sensibilisieren

Die Mitarbeiter der Hamburger Gefängnisse sind inzwischen für solche Fälle sensibilisiert, heißt es aus der Justizbehörde. Gemeinsam mit den anderen Bundesländern soll demnach außerdem geprüft werden, wie der Einsatz von Drohnen über Gefängnissen künftig verhindert werden kann.

(fr/kru)

comments powered by Disqus