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Radio Hamburg

Wegen Raketen?

Haus nach Dachstuhlbrand unbewohnbar

Hamburg, 02.01.2015
Dachstuhl brennt in Wilhelmsburg

In Wilhelmsburg hat in der Silvesternacht ein Dachstuhl gebrannt - vermutlich wegen Raketen.

Für die Bewohner eines Mehrfamilienhauses mit zehn Wohnungen in Wilhelmsburg hat das neue Jahr schrecklich begonnen.

Schrecklicher Start ins neue Jahr: In Wilhelmsburg ist ein Mehrfamilienhaus mit zehn Wohnungen seit der Silvesternacht unbewohnbar. Im Haus in der Georg-Wilhelmstraße ist kurz nach Beginn des neuen Jahres der Dachstuhl in Brand geraten. Zeugen wollen gesehen haben, wie zwei Männer zuvor Silvester-Raketen auf das Gebäude geschossen haben. 

Die 25 Bewohner des Hauses wurden in Hotels in Wilhelmsburg untergebracht, einige haben auch Unterschlupf bei Freunden gefunden. Im Tagesverlauf soll geprüft werden, ob und wann die Menschen wieder in das Haus können. Außerdem laufen die Ermittlungen zur Brandursache.

Denn kurios ist, dass ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelmsburg Mieter in dem Haus ist und zum Einsatz dorthin gerufen worden ist.

Toter in Segeberg

In Alveslohe im Kreis Segeberg ist der Jahreswechsel vom Tod eines 18-Jährigen überschattet worden. Er hat bei der Explosion eines vermutlich illegalen Böllers schwere Kopfverletzungen erlitten und ist sofort tot gewesen.

Illegale Böller in Billstedt

Unterdessen ist bekannt geworden, dass die Menge der am Dienstag in Billstedt gefundenen illegalen Böller deutlich größer gewesen ist als zunächst angenommen: Insgesamt haben die Zollfahnder vier Tonnen Pyrotechnik, fünf Schusswaffen und zweieinhalb Kilogramm Gesteinssprengstoff sichergestellt.

(rh/lhö)

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