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Radio Hamburg

Dumm gelaufen - Bein gebrochen

21-Jährige rutscht in leeres Schwimmbecken

Hamburg, 19.07.2015
Rutsche, Freibad, Wasser

Wasser wäre schön gewesen. Beim illegalen Rutschen in ein leeres Schwimmbecken, hat sich eine Hamburgerin ein Bein gebrochen.

Sie bricht nachts ins Freibad Aschberg ein, klettert auf die Rutsche, saust hinunter, aber... da ist kein Wasser im Schwimmbecken.

Damit hatte eine 21-Jährige nicht gerechnet: Als sie die Rutsche im Hamburger Freibad Aschberg (Rückersweg) heruntersauste, landete sie am Ende nicht im Wasser, sondern auf dem Boden eines leeren Schwimmbeckens. Die 21-Jährige war zusammen mit einer jungen Frau und zwei Männern am frühen Samstagmorgen (18.07.) über den Zaun des Schwimmbads geklettert und hatte dann die Rutsche benutzt, obwohl kein Wasser im Auffangbecken war. Laut Betreiber Bäderland ist die Rutsche 111 Meter lang - eine ordentliche Beschleunigung ist da garantiert.

Autsch!

Dabei brach sie sich das Bein und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei nahm die Personalien der Frauen auf und zeigten sie wegen Hausfriedensbruchs an. Die beiden Männer waren geflohen. Echte Gentlemen!

(aba/dpa)

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