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Radio Hamburg

Nach Misshandlung in Finkenwerder

Ärzte holen kleinen Jamie aus künstlichem Koma

Hamburg-Finkenwerder, 13.05.2015
Finkenwerder, Säugling, lebensgefährlich verletzt, 26-jähriger Vater

Nachdem sein 26-jähriger Vater ihn fast zu Tode misshandelte wurde der kleine Jamie mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Dem kleinen Jamie geht es, nachdem er von seinem Vater fast zu Tode misshandelt wurde, etwas besser und er atme nun wieder selbstständig.

Die Klinik spreche von einer "leichten Besserung". Der drei Monate alte Jamie, der von seinem eigenen Vater fast zu Tode misshandelt wurde, ist auf dem Weg der Besserung - immerhin atme er wieder selbstständig. Die Ärzte hatten den Kleinen aus dem künstlichen Koma aufgeweckt.

Vater in Untersuchungshaft

Der drei Monate alte Junge war am 29. April mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in eine Spezialklinik gebracht worden. Während der 26-jährige Vater aussagte, er habe seinem Kind lediglich eine leichte Ohrfeige gegeben, wird ihm vorgeworfen es schwer misshandelt zu haben. Der 26-Jährige sitzt wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.

Jugendamt schloss Gefährdung aus

Jamies Vater ist der Polizei bereits wegen mehreren Gewalttaten, Drogendelikten und Diebstahl bekannt. In der letzten Zeit wurden Beamten mehrfach zu der Wohnung der Eltern gerufen, um Auseinandersetzungen des Paares zu schlichten. Seit der Geburt des Kindes wird die Familie vom selben Jugendamt, das für Chantal und Yagmur zuständig war, betreut. Gefährdungen des Kindes wurden allerdings nie vermeldet.

(dpa/jmü)

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