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Radio Hamburg

Drama an der Hoheluftbrücke

Feuerwehrfrau Maike Schier hat nur ihren Job gemacht

Hamburg, 22.10.2015
RHH - Expired Image

Das Interesse an der Hamburger Feuerwehrfrau Maike Schier ist groß: Als eine 31-Jährige, offenbar psychisch kranke Mutter am Sonntag ihren 11-jährigen Sohn vor eine einfahrende U3 geschubst hat, ist sie unter den Zug gekrochen, um den Jungen während der Rettungsaktion zu beruhigen.

Das Interesse an der Hamburger Feuerwehrfrau Maike Schier ist groß: Während des U3-Dramas ist sie unter den Zug gekrochen, um das Opfer zu beruhigen.

Die Hamburger Feuerwehrfrau Maike Schier war am Donnerstag (22.10.) ein gefragter Interviewpartner. Sie ist nämlich diejenige, die am Sonntag (18.10.) unter den Zug der U3 geklettert ist, vor den eine 31-jährige Mutter ihren 11 Jahre alten Sohn geschubst hat.

Die Oberbrandmeisterin hat bei dem Termin über ihren Einsatz gesprochen und betont, dass es ihr Job ist, Menschen zu retten und dass alle ihre Kollegen ebenso gehandelt hätten.
Mit ihrer Größe von 1,60 Metern war Maike Schier eben einfach klein genug, um unproblematisch unter den Zug zu dem Kind zu klettern - und genau das hat sie ohne Zögern getan.

Die 38-Jährige geht sehr professionell mit der Situation um, denn Maike Schier ist Oberbrandmeisterin, seit 12 Jahren bei der Feuerwehr dabei und hat schon vieles mitgemacht. Dass sie jetzt als eine Art Heldin gesehen wird, versteht sie nicht wirklich. Schließlich hat sie nur ihren Job gemacht.

Obwohl die Feuerwehrfrau Berufliches und Privates eigentlich gut trennen kann, hat sie jetzt zum ersten Mal den Wunsch, den geretteten Jungen vielleicht auch mal zu besuchen - einem Kind aus so einer Situation zu helfen, geht nämlich auch dem Profi nahe. (rhh)

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