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Radio Hamburg

Nach U3-Drama

Sohn lebte nicht bei der Mutter

Hamburg, 22.10.2015
U3, Mutter stößt Sohn vor U3

Hier wird der Junge von den Rettungskräften geborgen.

Nachdem eine Mutter ihren Sohn vor die U3 gestoßen hat, kommt heraus: der Junge lebte nicht mehr bei ihr, er war nur zu Besuch.

Ganz Hamburg ist immer noch geschockt über das Drama an der U3, Station Hoheluftbrücke vom letzten Wochenende. Eine Mutter hatte ihren 11-jährigen Sohn vor die U-Bahn gestoßen, durch die schnelle Rettung konnte der Junge lebend geborgen werden. Allerdings verlor er einen Fuß.

Am Donnerstag (22.10.) berichtet nun eine Feuerwehrfrau, was sie bei diesem spektakulären Einsatz empfunden hat. Um den Jungen bergen zu können, musste der Zug ein Stück beiseitegeschoben werden. Die Räder hatten ihm einen Fuß abgetrennt.

Der Junge lebte bei seinen Großeltern in Niedersachsen und war zu Besuch in Hamburg. Das Motiv der Mutter ist unklar. Ein Gericht hat ihr inzwischen das Sorgerecht vorläufig entzogen.

(dpa/aba)

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