Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Nach Massenschlägerei

Geldbußen und Platzsperren verhängt

Hamburg, 22.01.2016
Polizei, Auto, Drogenerkennung, neue Geräte

Die Polizei war bei der Massenschlägerei mit sechs Wagen im Einsatz.

Nach dem in Gewalt eskalierten E-Jugend-Hallenfußballspiel zwischen FC Bergedorf 85 und FC Bingöl hat das Hamburger Sportgericht jetzt Geldbußen und Sperren verhängt.

Beide Vereine müssen zahlen: der FC Bergedorf 85 muss eine Strafe von 750 Euro und der FC Bingöl 250 Euro.

Bergedorfer Jugendtrainer gesperrt

Zudem ist der Jugendtrainer von FC Bergedorf 85 bis Ende Juli 2016 wegen unsportlichen Verhaltens gesperrt. Auch er hatte sich an den Prügelei zwischen Eltern, Betreuern und Kindern am Sonntag (17.01) in Wilhelmsburg beteiligt. Ebenso wie der Vater eines Spieler-Jungen. Er darf künftig keine Spiele seines Sohnes mehr besuchen. 

Schiedsrichterentscheidung führte zu Eskalation

Auslöser für die Prügelei war eine Entscheidung des  Schiedsrichters, angeblich nach einem Foulspiel eines Kindes. Der anschließende Streit eskalierte. Bei der Schlägerei sollen sogar Erwachsene handgreiflich gegenüber einigen Spieler-Kindern geworden sein. Ein Achtjähriger und ein 10-jähriger Junge wurden leicht verletzt. Die Polizei war mit sechs Streifenwagen im Einsatz.

Das Spiel wurde abgebrochen. Die beiden Mannschaften sehen sich nun nicht auf dem Platz wieder, sondern zum Gespräch vor einer Schlichtungsstelle.

(rk/mgä)

comments powered by Disqus