Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Sexuelle Übergriffe an Silvester

Polizei ermittelt erste Tatverdächtige

Jungfernstieg, Hamburg, Alster

Acht Täter aus der Silvesternacht ermittelt.

Nach den inzwischen 195 angezeigten sexuellen Übergriffen auf mehr als 300 Frauen in der Silvesternacht in Hamburg hat die Polizei erste Tatverdächtige ermittelt.

Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Hamburg hat die Polizei acht Tatverdächtige ermittelt. 

Ermittlungen eingeleitet

Sie hätten alle einen Migrationshintergrund, sagte der Vize des Landeskriminalamts, Frank-Martin Heise, am Donnerstag im Innenausschuss der Bürgerschaft. Den Flüchtlingen und den zum Teil seit Jahren in Hamburg lebenden Männern könnten konkrete Taten in St. Pauli oder am Jungfernstieg zugeordnet werden. Es sei aber niemand in Haft.

Gegen weitere 18 bis 20 Personen, denen noch keine konkreten Taten zugewiesen werden könnten, werde ermittelt. Sie hätten sich in der Nacht an den Tatorten aufgehalten, und Fotos deuteten darauf hin, dass sie beteiligt gewesen sein könnten.

Beschreibung der Täter

Die Zahl der Strafanzeigen stieg laut Heise bis Donnerstag auf 195. Es hätten sich 306 geschädigte Frauen gemeldet. Sie hätten die Täter überwiegend als "Südländer", "Nordafrikaner" oder als Menschen "mit dunklem Hautteint" beschrieben. Am Neujahrstag selbst seien bereits 14 Anzeigen wegen sexueller Straftaten erstattet worden, wie eine nachträgliche Überprüfung ergeben habe.

(dpa)

comments powered by Disqus