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Radio Hamburg

Völlig unterschätzt

Niendorf: Hamburgs geheimer Place to be

Hamburg, 23.03.2016
Niendorf

"Was ist denn schon in Niendorf los?" Die Frage ist doch wohl eher: Was ist denn nicht in Niendorf los? 9 gute Gründe, warum Niendorf viel cooler ist, als viele denken.

Eimsbüttel, Ottensen, Sternschanze... na klar, das sind alles coole Stadtteile. Aber was ist denn eigentlich mit Niendorf? "Ab vom Schuss!", "Da wohnen doch bloß Rentner.", "Herrscht da nicht nur tote Hose?". Um diese Missverständnisse ein für allemal aus dem Weg zu räumen, haben wir hier 9 gute Gründe für Euch, warum Niendorf doch viel cooler ist, als so manch Einer glaubt.

 

1. Trödelladen schlägt Vintage Flohmärkte

In Hamburg gibt es wirklich schöne Flohmärkte mit einzigartigen Vintagestücken. Wenn man in Niendorf lebt braucht man den Weg allerdings gar nicht erst auf sich nehmen, denn hier gibt es ein eigenes kleines Antiquitätenparadies. Die Inhaberin öffnet die Tore ihrer Scheune in der Paul-Sorge-Straße 18 jeden Freitag und Samstag - und da gibt es auch garantiert kein Gedränge und Geschubse!

 

2. Nature meets center

Ein absolutes Herzstück Niendorfs ist das weit bekannte Niendorfer Gehege. Die Wälder und Wiesen erstrecken sich über 142 Hektar und hier kann man bei Weitem nicht nur spazieren gehen! Kinder haben ihren Spaß beim Ponyreiten oder auf dem Abenteuerspielplatz, während sich ihre Eltern auf einen Kaffee (oder im Winter gern auch mal auf einen Glühwein) im Waldcafé treffen.

Auch ein Auslauf für Rehe haben die Niendorfer an dieser Stelle zu bieten. 

 

3. Promis lieben Niendorf

Vor prominenten Anwohnern oder Besuchern können Niendorfer sich auch kaum retten. Um nur einige Wenige zu nennen: Til Schweiger lebte lange Zeit in der schönen Villa des Niendorfer Geheges. Auch heute kann man ihn noch an dem einen oder anderen Tag bei einem Cappuccino im Kult-Café "Black Bean" oder beim Wochenendeinkauf im Supermarkt treffen. Im Januar 2006 gab es des Weiteren hohen Besuch aus den USA: Michael Jackson schaute bei seinen Niendorfer Freunden vorbei. Ein waschechter Niendorfer ist Ex-Fußballsternchen Stefan Effenberg, welcher dort geboren und aufgewachsen ist. Ebenfalls häufig in Niendorf gesichtet wurde unser ehemaliger Bachelor Paul Janke. Dieser spielte nämlich noch bis 2012 für den NTSV Fußball.

 

4. Eigenes Shoppingcenter

Der zentrale "It-Place" in Niendorf ist wohl der Tibarg. Der Tibarg? Genau! So heißt nämlich Niendorfs Shoppingarea. Der Tibarg ist ein großer Platz mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Das Tibarg-Center ist das dazu gehörige Einkaufszentrum. Wichtige Anlaufstellen wie H&M, Douglas und Mc Donald´s sind hier selbstverständlich vertreten.

 

5.  Schnell in der Stadt 

Während man durch das Niendorfer Gehege spaziert könnte man beinahe glauben, man befindet sich in einem abgelegenen Naturgebiet. Doch dem ist ganz und gar nicht so. Mit der U-Bahn erreicht man die Innenstadt in weniger als 20 Minuten und auch Hamburgs meistgenutzte Buslinie "5" durchquert den nördlichen Stadtteil.

 

6. Das (fast) bedeutendste Barockbauwerk der Stadt

Geradezu ein Wahrzeichen für Niendorf ist seine wunderschöne "Kirche am Markt". Und diese ist tatsächlich, gleich nach dem Michel, das bedeutendste Bauwerk der Stadt. 

 

7. Nur ein Katzensprung zum Urlaubserlebnis 

Wohl kaum ein Niendorfer hat je einen Flug verpasst. Denn selbst aus der hintersten Ecke des Stadtteils dauert die Anfahrt zu Hamburgs Flughafen grade mal schlappe fünf Minuten. Somit muss ein heimreisender Niendorfer seinem Abholdienst auch erst dann das Signal zum Losfahren simsen, wenn er bereits mit seinem Koffer ausgestattet am Gepäckband Richtung Ausgang aufbricht.

 

8. IKEA vor der Haustür

Obwohl IKEA offiziell zu dem Stadtteil Schnelsen gehört, erreicht ein jeder Niendorfer seine Auffahrt in Windeseile. Egal, ob ein Umzug bevorsteht oder auch nicht – Wir brauchen doch einfach IMMER etwas Kleines (oder auch Großes) von unserem Lieblings-Raumausstatter. Und für alle, die bereits bis auf den letzten Quadratzentimeter eingerichtet sind: Wir wissen doch alle, dass es sich bei IKEA eigentlich um gar kein Möbelhaus handelt, sondern um einen Hot-Dog-Stand, den man nur über ein Labyrinth erreicht. 

 

9. Hochwasser? Aber nicht hier oben!

Hochwasser oder gar eine Flut könnte uns Niendorfer nicht aus den Sesseln reißen, denn um nach Niendorf zu gelangen muss man erst einmal eine Art Berg erklimmen. Niendorf zählt also zu Hamburgs höher gelegenen Stadtteilen.

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