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Radio Hamburg

Rutschen für die Sicherheit

Airbus sucht "Notrutschentester"

Hamburg, 24.05.2016
Notrutsche

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie es ist, aus einem Flugzeug evakuiert zu werden? Dazu habt ihr jetzt die Chance! Airbus sucht "Notrutschentester"!

Wie ist es, aus einem Flugzeug evakuiert und über eine Notrutsche gerettet zu werden? Wahrscheinlich hofft jeder, dieses Szenario nie durchspielen zu müssen. Aber jetzt gibt es die Chance, genau das zu erleben, ohne wirklich in Gefahr zu sein. Airbus sucht in Hamburg "Notrutschentester" für Sicherheits- und Evakuierungstests.

Gesundheitliche Voraussetzungen

Gesucht werden Frauen zwischen 18 und 60 Jahren und Männer zwischen 18 und 65 Jahren. Um teilnehmen zu können, müssen die Tester einen guten, allgemeinen Gesundheitszustand vorweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass insbesondere keine Gelenk- oder Bandscheibenbeschwerden vorliegen dürfen. Des Weiteren dürfen sich die Teilnehmer in den letzten Monaten keiner Operation unterzogen haben. Das müssen die Testpersonen auch nochmal schriftlich bestätigen.

Wie echt ist die Simulation?

Natürlich gibt es Grenzen in der Simulation eines Unfalls. Frühere Sicherheits- und Evakuierungstests fanden in einer abgedunkelten Halle statt. Getestet wurde nicht mit einem echten Flugzeug, sondern mit einer Attrappe, einem sogenannten Mock-Up. Die Bergung findet über Notrutschen und Tragflächen statt, was sich schon sehr spaßig anhört. Allerdings wird versucht, das Szenario so echt wie möglich darzustellen. Bei einer Test-Evakuierung eines A 380 durfte der Vorgang nur 90 Sekunden dauern. Im Flugzeug lagen Kissen, Taschen und Zeitungen herum, um es den Testern schwieriger zu machen, außerdem funktionierten nur die Hälfte der Türen. Welche das waren, mussten die Tester selbst herausfinden.

Einen richtigen Lohn gibt es nicht, sondern eine Aufwandsentschädigung. Wie hoch diese ausfällt, ist der Stellenausschreibung nicht zu entnehmen. Also auf die Rutschen, fertig, los!

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