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Radio Hamburg

Brennendes Containerschiff

Löscharbeiten weiten sich aufs Wochenende aus

Hamburg, 02.09.2016
Containerschiff, Feuer, Brand, Löscharbeiten

Nachdem am Donnerstag in einem Frachtraum eines Containerschiffes im Hamburger Hafen ein Feuer ausgebrochen war, ist immer noch kein Ende der Löscharbeiten in Sicht.

Es brennt und brennt: Die Löscharbeiten an einem Containerschiff im Hamburger Hafen dauern an. "Wir rechnen damit, dass die Löscharbeiten auch heute noch nicht abgeschlossen werden können und sich aufs Wochenende ausweiten", sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Freitag.

Brand am Donnerstag ausgebrochen

Der Brand war am Donnerstagmittag im Laderaum eines Containerschiffes ausgebrochen. Um den Brandherd zu erreichen, müsse die Ladeluke des betroffenen Containers geöffnet werden. Ein zunächst für Freitagmittag anvisiertes Öffnen der Luke sei wieder verschoben worden, sagte der Sprecher.

Gefahrgut sei nicht in Reichweite des Feuers. "Was auf dem Schiff war, ist entweder nicht betroffen oder entladen worden." Mit was der brennende Container beladen war, müsse aber noch geklärt werden.

Brand nach Verpuffung

Nach ersten Erkenntnissen entwickelte sich der Brand bei einer Verpuffung während Schweißarbeiten an Bord des Schiffs. Dabei wurden drei Arbeiter verletzt. Seit Donnerstagnachmittag waren mehr als 300 Einsatzkräfte, mehrere Löschboote und Wasserwerfer im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Auseinanderbrechen des Schiffes zu verhindern. "Derzeit sind etwa 50 Einsatzkräfte vor Ort", sagte ein Feuerwehrsprecher am Freitag. Je nach Bedarf werde die Zahl erhöht.

In der Nacht zum Freitag sei der Laderaum des Schiffs mehrfach mit Kohlendioxid begast worden, um dem Brand den Sauerstoff zu entziehen. Das unter der Flagge Liberias fahrende Container-Schiff "CCNI Arauco" ist etwa 300 Meter lang und 48 Meter breit.

(dpa/asc)

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