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Radio Hamburg

Repräsentative Umfrage

Hamburger wollen die Elbphilharmonie

Was denken die Hamburger wirklich über die Elbphilharmonie? Radio Hamburg gab "Trend Research" den Auftrag einer repräsentativen Umfrage.

Hamburg – Extrem teuer, extrem unpünktlich, extrem einmalig – das ist sie, unsere Elbphilharmonie. Trotzdem oder gerade deshalb wollen 73 Prozent der Hamburger, dass die Elbphilharmonie fertiggebaut wird.

Das ist das Ergebnis der repräsentativen Umfrage des Hamburger Meinungsforscherinstitutes Trend Research im Auftrag von Radio Hamburg und Oldie95, an der Befragung nahmen insgesamt 623 Personen über 18 Jahre aus Hamburg und Umgebung teil.

Hingegen wünschen sich 20 Prozent der Hamburger, dass der Bau der Elbphilharmonie gestoppt wird und nur 10 Prozent sind der Meinung, dass sie als Bauruine stehen bleiben sollte.

Käme allerdings jetzt ein Investor, der alles kaufen würde und den Bau vielleicht sogar auch anders nutzen würde, würden sich das 38 Prozent aller Befragten begrüßen, 23 Prozent hätten dazu keine Meinung und nur 39 Prozent wären dagegen, wenn dieser Fall eintreten sollte.

So schön das weltweit auf jeden Fall einmalige Konzerthaus auch sein mag: 78 Prozent der Hamburger sind nicht bereit, in der Elbphilharmonie mehr für eine Konzertkarte auszugeben als in einem anderen Konzerthaus Hamburgs.

Was bedeutet repräsentativ?

Eine repräsentative Umfrage spiegelt immer wieder, was die gesamte Bevölkerung denkt, meint, sagt. Damit dazu aber nicht 82 Millionen Menschen befragt werden müssen, werden aus allen Bevölkerungsgruppen anteilig Menschen ausgesucht, deren Meinung stellvertretend für die anderen ihrer Gruppe ist. Für repräsentative Umfragen werden meist zwischen 500 und 1.000 Menschen ausgesucht.