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Radio Hamburg

Hamburger Filmfest

Andreas Dresen und Peter Rommel

Filmfest Hamburg

Sie holten am Samstagabend (01.10.2011) im Cinemaxx-Kino in der Innenstadt nicht nur ihre jüngste Auszeichnung ab.

Am Samstagabend (01.10.2011) holten sich Andreas Dresen und Peter Rommel ihren Preis für Filmkultur ab.

Hamburg - Zum ersten Mal haben mit Filmregisseur Andreas Dresen und seinem langjährigen Produzenten Peter Rommel Preisträger aus Deutschland die wichtigste Ehrung des Hamburger Filmfests erhalten. Das Erfolgsduo, das seit rund 20 Jahren zusammenarbeitet und gemeinsam Filme wie „Sommer vorm Balkon“, „Halbe Treppe“ und „Wolke Neun“ auf die Leinwand brachte, nahm den Douglas-Sirk-Preis entgegen. Mit der undotierten Auszeichnung ehrt das Festival an der Elbe seit 1995 jährlich Verdienste um die Filmkultur.

Es sei für ihn das Schönste, die Auszeichnung zusammen mit seinem Produzenten und Freund zu bekommen, sagte Dresen bei der Verleihung am Samstagabend im Cinemaxx-Kino in der Innenstadt. „Wir haben viele sehr schwierige Produktionen miteinander gemacht“, meinte der 48-Jährige. „Mit ihm kann man Film noch als etwas begreifen, was es selten ist: als ein Abenteuer.“ Meistens werde diese Branche nur noch als Industrie verstanden. „Aber es ist wirklich ein Abenteuer, kleine, waghalsige Produktionen zu machen.“

Der Douglas-Stirk-Preis für Filmkultur

Mit dem Douglas-Sirk-Preis ehrt das Filmfest an der Elbe jährlich Verdienste um die Filmkultur. Die Auszeichnung erinnert an den Hamburger Regisseur Hans Detlef Sierck, der sich in Hollywood in Douglas Sirk umbenannte. Bei der 19. Festivalauflage erhalten erstmals Filmemacher aus Deutschland die Ehrung, die zuvor an Prominente wie Clint Eastwood, Jodie Foster und Gérard Depardieu
ging.

(dpa)