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Radio Hamburg

Lange Nacht der Museen

Kultur pur in ganz Hamburg

Hamburg, 27.04.2012
Die Lange Nacht der Museen 2012

Am 28. April haben Sie wieder die Möglichkeit, für wenig Geld viel Kultur zu erleben. Bei der “Langen Nacht der Museen“.

Am 28. April können Sie wieder von 18 bis 2 Uhr Kunst und Kultur erleben. In der “Langen Nacht der Museen“ öffnen 48 Museen und Ausstellungshäuser ihre Pforten.

“Die Lange Nacht der Museen“ ist seit 12 Jahren ein zentraler Bestandteil Hamburgs. Wie jedes Jahr öffnen am Samstag (28. April) viele Museen der Stadt von 18 bis 2 Uhr ihre Türen. Ob nun Sonderführungen, Einzelveranstaltungen oder ein einfacher Besuch im Museum, für jeden ist etwas dabei. Ungefähr 30.000 Besucher begrüßen die teilnehmenden 48 Ausstellungshäuser jedes Jahr und auch dieses Jahr können Sie für 12 Euro (Ermäßigt 8 Euro) dabei sein. In den Museen kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz, so können Sie in den meisten teilnehmenden Ausstellungshäusern verschiedene Spezialitäten genießen. Im HSV-Museum gibt es zum Beispiel die original Stadionwurst und im Beatlemania eine Sixties Häppchenauswahl und einen extra kreierten Star Club Cocktail.

Vier Neuzugänge bei den teilnehmenden Museen

Neben dem normalen Besuch in den Museen planen die Organisatoren interessante Veranstaltungen und unterhaltsame Führungen. Zudem gibt es vier interessante Neuzugänge zu den teilnehmenden Museen. Das Wasserkunst Museum auf der Elbinsel Kaltehofe ist einer der neuen Teilnehmer . Dort kann man Eindrucksvolles zur Geschichte des ehemaligen Wasserwerks erfahren. Die Zweite im Bunde ist die Sammlung Falckenberg , in der fotografische Arbeiten des Filmregisseurs Wim Wenders vorgestellt werden. Im Gut Karlshöhe wird den Besuchern ein Gang durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter ermöglicht und ebenfalls neu ist das Telemann Museum , welches weltweit das erste Museum über den Komponisten Georg Philipp Telemann ist. Eine Auswahl interessanter Museen aus der Teilnehmerliste haben wir für Sie zusammengestellt.

Die Eintrittskarte ermöglicht die Fahrt von Museum zu Museum

In dem Eintrittspreis von 12 Euro ist bereits alles enthalten, was Sie brauchen. Jedes teilnehmende Museum steht Ihnen mit einer einzigen Eintrittskarte offen. Außerdem ermöglicht das Ticket Ihnen die Nutzung der extra eingerichteten Museums-Nachtbusse sowie spezieller Barkassen die zur Ballinstadt und zu dem Hafenmuseum fahren. Als kleine Besonderheit wird auf der Strecke Barmbek – Altona ein Museumszug seine Fahrt antreten. Sollten Sie beim StadtRad Hamburg angemeldet sein, können Sie diese ebenfalls von 18 – 2 Uhr kostenlos nutzen. Zur An- und Abreise gilt das Ticket an allen HVV-Linien von Samstag 17 Uhr bis Sonntag 10 Uhr.

Diese Museen könnten Sie interesserieren.

Die teilnehmenden Museen

  • Im Archäologischen Museum Harburg können Sie zum letzten Mal die Sonderausstellung “Eiszeit in Hamburg“ erleben, da die Ausstellung am Sonntag, den 29. April, schließt.

  • “Die große Flut“ ist das Thema im Museum für Hamburgische Geschichte .  Gezeigt werden die Chronik der Sturmflutkatastrophe und die Ursachen, die zu dem Unglück in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 führten.

  • Im St. Pauli Museum kann man unter dem Motto “Spurensuche auf St.Pauli“ die Historie des berühmten Stadtteils erfahren. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

  • Das HSV-Museum im Volksparkstadion zeigt die Geschichte des Fußballs und der anderen Sportarten des HSV auf 700 m². Damit ist das HSV-Museum das größte deutsche Vereinsmuseum.

  • Auch das Hamburger Rathaus öffnet seine Türen zur “Langen Nacht der Museen“. Dort werden Vokalakrobaten, unter dem Motto “Vocal Heroes - Stimmen für die Stadt“, Facetten des menschlichen Gesangs präsentieren.

  • Das Speicherstadtmuseum wurde erst kürzlich aktualisiert. Eine zentrale Rolle spielt auch wieder die Baugeschichte der Speicherstadt, die mit vielen historischen Fotos und Plänen illustriert wird.

  • In der Beatlemania geht es  um die ganze Welt der Beatles. Auf 1.300 m² werden den Besuchern die Geschichte und die Musik der Band näher gebracht. Das 50-Jährige Jubiläum des Star Clubs wird hier auch gefeiert.

  • Auf der Cap San Diego wartet auf Sie ein vielfältiges Künstlerprogramm. Die Kunstaustellung “Königinnen, Kapitäne und das Blaue Meer“ wird vorgestellt, es wird Seemannsgarn gesponnen und für musikalische Untermalung ist auch gesorgt. Natürlich kann auch das gesamte Schiff besichtigt werden.

  • 100 Jahre nach dem Untergang lebt im Internationalen Maritimen Museum Hamburg die Titanic neu auf. Unter dem Motto “Titanic und andere Katastrophen“ zeigt das Museum auf allen Decks 3.000 Jahre Seefahrtsgeschichte.

  • Im Zoologischen Museum der Universität Hamburg ist das Motto “Neozoen – Tiere mit Migration Hintergrund“. Es sind dort mehr als 10 Millionen Objekte beherbergt. Von der Milbe bis zum Blauwal können Sie dort alles bestaunen.

  • Auch die Rickmer Rickmers hat Interessantes zu bieten. Sie liegt seit 1987, als Museumsschiff, an den Landungsbrücken. Die Geschichte des mittlerweile 116 Jahre alten Schiffes ist jedem zu empfehlen und kann an Bord erfahren werden.

  • Im Automuseum Prototyp wird die Rennsportgeschichte der deutschen Nachkriegszeit präsentiert. Einzigartige Renn- und Sportfahrzeuge und auch die Menschen dahinter werden vorgestellt. Unter dem Motto “KönigsKlasse“ werden Portraits von Rennfahrergrößen wie Niki Lauda gezeigt.

  • In der Bergedorfer Mühle können Sie die “Bergedorfer Kunstschau“ erleben. Die 1831 erbaute Windmühle wird heutzutage ausschließlich für Kunstausstellungen, Kunsthandwerker-Märkte und für musikalische Veranstaltungen genutzt.

  • Die Ausstellung “Louise Bourgeois. Passage dangereux“ können Sie in der Hamburger Kunsthalle bestaunen. Neben vielen anderen Attraktionen kann, in einem Seminar gegen Spinnenphobie, eine zahme Tarantel gestreichelt werden.

  • Im Hamburger Schulmuseum wird die Geschichte der Hamburger Schulen seit der Wilhelminischen Kaiserzeit nachgezeichnet. Neben einem historischen Klassenzimmer können auch Apparate aus der Physik oder Tierpräparate aus der Biologie bestaunt werden.

  • Was trieb Erfinder, Tüftler und Genies an? Dies erfahren Sie im electrum- Das Museum der Elektrizität . Wahre Schätze können Sie hier finden und entdecken, wie die Vorgänger von iPod und Computer damals aussahen.

  • Erst seit drei Jahren gibt es das Zusatzstoffmuseum . Erleben Sie die Entwicklung der Zusatzstoffe in Lebensmitteln. Ohne sie würde es manche Lebensmittel gar nicht geben. Das Motto hier ist “Farbe, Form und Fisimatenten“.

  • “Der Berg ruft!“ Unter diesem Motto und auf den Spuren der Schweizer Maler Ferdinand Holder und Cuno Amiet können Sie Hochgebirgsflair im Bucerius Kunst Forum genießen. Auch eine Kletterwand lädt mutige Besucher zur nächtlichen Kletterpartie ein.

  • Falls Sie sich fragen, wie sich das Leben auf unserem Planeten entwickelte, hat das Geologisch-Paläontologisches Museum die Antwort. Auf 900 m² und in 28 Vitrinen können sie von Bernsteininsekten bis zu großen Raubsauriern viel Vorzeitliches entdecken.

  • Mit rund 500.000 Objekten aus 4.000 Jahren ist das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg eines der führenden Museen für Kunst und Design in Europa. Aus dem europäischen, islamischen und dem fernöstlichen Kulturraum lassen sich auf 13.000 m² hochkarätige Sammlungen bestaunen.

(pov)