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Radio Hamburg

Kein Abriss der "Esso-Häuser"

Udo Lindenberg und Jan Delay für den Erhalt

Hamburg, 11.06.2013
Esso Häuser 950x720

Stars wie Udo Lindenberg und Jan Delay sind gegen den Abriss der "Esso-Häuser". 

Stars wie Udo Lindenberg und Jan Delay machen sich stark für den Erhalt der "Esso-Häuser" auf St. Pauli in Hamburg. 

"Kein Abriss der Esso-Häuser!" - unter diesem Motto engagieren sich Künstler, Architekten und Wissenschaftler für den Erhalt der sogenannten "Esso-Häuser" auf St. Pauli aus den 1960- und 1970er Jahren.

"Esso-Häuser" sollen abgerissen werden

Seitdem die Bayerische Hausbau GmbH 2009 das Grundstück, auf dem sich die "Esso-Häuser" befinden, übernommen hat, steht die Planung einer Neubauwohnsiedlung im Vordergrund. Dafür sollen die "Esso-Häuser" mitsamt der Tankstellen, Pubs, Clubs und Autohotels abgerissen werden.

Ein Manifest soll Klarheit schaffen

In einem veröffentlichten Manifest der Anwohner und Unterstützer der "Esso-Häuser" klagen sie über die Politiker und deren Herangehensweise an baufällige Objekte. Sie gäben sich nicht die Mühe, die Anwohner zu befragen, was sie an den Häusern schätzen. "Das bringt am Ende eine gleichförmig-langweilige Mittelklasse-Stadt, in der sich videoüberwachte, Schöner-Wohnen-Oasen mit Büro-Event- und Gastronomiezonen abwechseln.", heißt es außerdem in dem Schreiben.

Die kulturelle Vielfalt solle laut dem Manifest durch den Erhalt der "Esso-Häuser" beibehalten werden.

Auch Udo Lindenberg macht sich für die "Esso-Häuser" stark

Auch bekannte Köpfe machen sich für den Erhalt der "Esso-Häuser" stark. Laut dem Manifest haben neben zahlreichen Professoren und Schriftstellern auch die Musiker Udo Lindenberg und Jan Delay unterschrieben - ebenfalls wie der Schauspieler Peter Lohmeyer.

(pgo)

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