Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Neues Gutachten

Bausubstanz der Esso-Hochhäuser marode

Hamburg, 13.06.2013
Esso Häuser 950x720

Heißt es jetzt doch bald Abriss für die Esso-Hochhäuser?

Ein neues Gutachten bestätigt, was eigentlich schon lange klar war. Die Bausubstanz der Esso-Hochhäuser ist marode, die Sicherheit der Mieter ist gefährdet.

Das aus für die Esso-Häuser am Spielbudenplatz wird immer wahrscheinlicher. Denn das aktuelle Gutachten des Bezirkes Mitte belegt, dass die marode Bausubstanz mittlerweile die Sicherheit der Mieter gefährdet.

Sanierung der Tiefgarage kostet 23 Millionen Euro

Die Bauaufsicht hat bereits die Tiefgarage geschlossen, auf der der Gebäudekomplex steht. Eine Sanierung ist möglich, allein für die Tiefgerage schlägt das mit 23 Millionen Euro zu Buche. Der Eigentümer, die "Bayerische Hausbau" , will aber nicht sanieren , sondern neu bauen. Der Musikclub "Molotow" und die Bewohner sollen ein Rückkehrrecht bekommen - auch in Sozialwohnungen.

Steffen Jörg ist Sozialarbeiter in St. Pauli und Mitglied der Initiative für den Erhalt der Esso-Häuser. Er hat uns erzählt, wieso er trotzdem gegen einen Neubau ist:

"Ein Teil der Leute die in den Häsuern wohnen, haben gar kein Anspruch auf Sozialwohnungen sind aber trotzdem angewiesen auf preisgünstigen Wohnraum. Und zum anderem kommen, wenn es gut läuft 50 Prozent, wenn es schlecht läuft 30 und weniger Prozent der Bewohner zurück. Hier wird es eine Veränderung im sozialen Milieu wenn es zum Abriss und Neubau kommt."

Das Gutachten können Sie hier heruterladen

(dw/gh/pne)

comments powered by Disqus