Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Savoy Filmtheater Hamburg

Filmpremiere von Bully Herbigs "Buddy"

Hamburg, 19.11.2013
Michael Bully Herbig

Michael Bully Herbig mit den Hauptdarstellern Alexander Fehling und Mina Tander bei der Premiere im Savoy.

Am Montagabend war die Filmvorführung von Michael Bully Herbigs neuem Kinofilm "Buddy". Erfahren Sie alles über den Film.

Um seinen neuen Film "Buddy" der Presse vorzustellen, fand Montag (18.11.2013) die Filmpremiere in Hamburg statt. Der Film soll Weihnachten in die Kinos kommen.

Hamburg als Drehort

Ein Highlight für alle Hamburger ist die Tatsache, dass der Film in Hamburg spielt. So werden typische Ecken Hamburgs wie zum Beispiel die Landungsbrücken im Film gezeigt. Natürlich fehlt auch der beliebte Humor des Filmemachers nicht. Allerdings sind auch viele traurige und ernste Szenen im Film, sodass er als Romantik-Komödie bezeichnet werden kann,

Wovon handelt der Film?

Im Film geht es um Draufgänger Eddie (Alexander Fehling), der alles hat und sich um nichts sorgen muss, bis sein Vater stirbt. Da wäre ein Schutzengel nicht schlecht, der auch in Form von Michael "Bully" Herbig als Buddy in sein Leben tritt. Allerdings ist Buddy noch seht unerfahren und dann kommt auch noch die Liebe ins Spiel.

Interview

Michael Bully Herbig über "Buddy"

  • Warum hast du dich für Hamburg als Kulisse entschieden ?

    Bully: "Hamburg stand als Drehort noch nicht immer fest, Berlin war aber zu 'abfotografiert' und München war ein bisschen zu provinziell. Dann lag die Entscheidung zwischen Frankfurt und Hamburg."

    Als er das Drehbuch in Hamburg geschrieben hat, wuchs der Gedanke, dass man in Hamburg "viel anstellen" könne. Bully sagt auch, dass er sich während der Dreharbeiten "richtig in Hamburg verknallt" hat.

  • Was gefällt ihnen an Hamburg am besten ?

    Bully: "Die Liebeswürdigkeit der Menschen."

    Obwohl für die Dreharbeiten ganze Straßen Hamburgs gesperrt werden mussten, waren die Hamburger immer nett und freundlich und hatten immer einen netten Spruch auf den Lippen. 

  • Warum hast du dich entschieden jetzt wieder alles "abzudecken"?

    Bully: "Für mich hat sich das einfach nach 'Wicky und die starken Männer' einfach so ergeben. Im Grunde will man ja auch die Filme machen, die man selber gerne sehen will. Die Idee ist zwar schon älter, aber sie musste noch reifen."

  • Dieser Film hat ja sehr viel Seele, auch sehr viel parodistische Einlagen, auch komödiantische Situationen, aber er geht ja auch sehr ans Herz. Erzähl doch mal ganz kurz: ist das für dich jetzt ein neuer Schritt und eine neue Richtung und wie wichtig ist dir das jetzt, dass du dich neu orientierst?

    Bully: "Ich würde es jetzt nicht als umorientieren bezeichnen. Ich mag es, wenn mich Filme zum Lachen bringen und mich gleichzeitig noch bewegen und wenn es jetzt noch gelingt, das mit einem eigenen Film herzustellen, dann entspricht das so ein bisschen meinem momentanen Lebensgefühl, einfach mal so einen Film machen zu wollen: eine Komödie, die anders ist und den Leuten das 'Pipi' in die Augen treibt."

  • Bei der Herstellung des Filmes ging es ja auch um den Schutz der Umwelt und der Natur/ nachhaltiges drehen. : Wie macht  man das bei so vielen Actionszenen?

    Bully: "Ich hab bestimmt schon ein dreiviertel Jahr, bevor wir angefangen haben, den Film vorzubereiten, diesen Nachhaltigkeitsgedanken thematisiert. Zum Beispiel: Was machen wir mit dem Müll? Wie kommen die Leute an ihr Wasser? Wie transportieren wir das Team? Wir haben es allein durch die Tatsache, dass wir Plastikflaschen vermieden haben, geschafft. Wir haben 65 Prozent weniger Müll produziert als andere Produktionen "

(kru)

comments powered by Disqus