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Radio Hamburg

Architektur-Oscars

Hamburgs Tanzende Türme nominiert

Hamburg, 12.03.2014
Tanzende Türme

Die Tanzenden Türme auf St. Pauli sind als bestes Bürogebäude nominiert.

Die Tanzenden Türme auf St. Pauli haben dieses Jahr die Chance, auf der Architekturmesse "Mipim" den Preis für das beste Bürogebäude zu bekommen.

Die "Mipim-Awards" sind in der Architekturszene in etwa vergleichbar mit den Oscars in der Filmindustrie und darum heiß begehrt. Am 13. März haben die 2012 eröffneten Tanzenden Türme vom Hamburger Architektenbüro "BRT – Bothe, Richter, Teherani" die Chance auf die begehrte Trophäe in der Kategorie "Bestes Büro und Geschäftshaus". Die Preise für die weltweit besten Immobilienprojekte werden seit 1991 auf der Immobilien- und Architekturmesse in insgesamt sieben Kategorien mit je vier Nominierten vergeben. Weitere Preise gibt es unter anderem für die beste grüne Immobilie oder das beste zukünftige Architekturprojekt.

Starke Konkurrenz aus aller Welt

Ob das Hochhaus auf St. Pauli den Preis tatsächlich mit in die Hansestadt nehmen wird, entscheiden die Besucher der Gewerbeimmobilienmesse " Mipim" (Marché international des professionnels de l´immobilier) im französischen Cannes gemeinsam mit einer Expertenjury. Neben den Tanzenden Türmen gehen um das beste Bürogebäude noch das "Sandcrawler"-Gebäude in Singapur, die "UN City" in Kopenhagen und der "Sixty London"-Bürokomplex ins Rennen. Das Gebäude in Singapur ist nach Experten der härteste Konkurrent für das Pauli-Hochhaus. Mit seinem futuristischen Design ist es einem Gefährt der Filmreihe "Star Wars" nachempfunden. Inzwischen zog sogar die Produktionsfirma "Lucasfilm" ein. Diese gehört Star-Wars-Erfinder George Lucas.

Beeindruckende Gebäude

Neben den beiden Kieztürmen ist mit dem Kö-Bogen, einem Komplex aus Büro- und Einzelhandelsflächen von Star Architekt Daniel Libeskind in Düsseldorf, ein weiteres deutsches Projekt nominiert. Hoffnungen darf sich der Gebäudekomplex in der Kategorie "Bestes Stadtentwicklungsprojekt" machen. Libeskind entwarf unter anderem das Jüdische Museum in Berlin. Außerdem lieferte er die Entwürfe für den Wiederaufbau des World Trade Centers in New York.

Hamburg vorne dabei

Hamburger Gebäude scheinen bei den Fachleuten sehr beliebt zu sein. So gewann die Europapassage am Jungfernstieg 2007 in den Preis für das beste Einkaufszentrum und 2010 der Marco-Polo-Tower in der Hafencity als bestes Wohngebäude. 2012 war die Alte Post in der Hamburger Innenstadt in einer Sonderkategorie nominiert, unterlag aber.

(san)

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