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Radio Hamburg

Für 22 Millionen Euro

Hamburger Kunsthalle wird komplett saniert

Hamburg, 06.05.2014
Kunsthalle Modernisierung Eingangsbereich

Der historische Eingangsbereich der Kunsthalle wird ab Herbst 2014 modernisiert.

Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen starten ab Herbst 2014 an der Hamburger Kunsthalle. Für Besucher bleibt das Museum weiterhin geöffnet.

Die Hamburger Kunsthalle soll eines der besten Kunstmuseen in Deutschland werden. Deshalb wird das Museum jetzt über ein Jahr lang für 22 Millionen Euro umfassend modernisiert. Am Dienstag (06.05) präsentierten Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), Unternehmer Alexander Otto, Kultursenatorin Barbara Kisseler, Wirtschaftssenator Frank Horch und Kunsthallen-Direktor Hubertus Gaßner im Rathaus die Pläne für den Umbau.

Historischer Augenblick

Ab Herbst 2014 werden unter anderem der historische Eingangsbereich des Museums, das Depot der Kunsthalle und die Außenanlage im Bereich Deichtorplatz/ Ferdinandstor bis zum Frühjahr 2016 modernisiert und saniert. Außerdem soll der bisherige Rundgang durch die Sammlung verbessert werden und ein zentraler Saal für Vorträge entstehen. Kunsthallen-Direktor Hubertus Gaßner hatte im Vorfeld von einem "historischen Augenblick" gesprochen, da man versuche, die drei teilweise mehr als 150 Jahre alten Gebäudekomplexe der Kunsthalle zu einem großen Ganzen zusammenzufügen.

Modernisierung Kunsthalle Foyer

15 Millionen Euro Spende

Finanziert wird ein Großteil der Bauarbeiten durch eine 15-Millionen-Euro-Sach-Spende des Unternehmers Alexander Otto, Vorsitzender der ECE-Geschäftsführung. Weitere sieben Millionen Euro gibt die Stadt Hamburg für die Sanierung des Gemälde- und Skulpturendepots und die Neugestaltung des südlichen Außenbereiches dazu.

Museum bleibt geöffnet

Ab dem 1. Juli 2014 werden wegen vorbereitender Baumaßnahmen der Muschelkalkbau und der Gründungsbau geschlossen. Während der gesamten Bauzeit bleibt das Museum in Teilbereichen für Besucher jedoch weiterhin geöffnet. So werden im Ungers-Bau große Sonderausstellungen gezeigt sowie eine konzentrierte Präsentation der 200 bedeutendsten Werke aus allen Bereichen der Sammlung.

(san)

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