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Radio Hamburg

Razzia

Hausdurchsuchung bei Ahlhaus

Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat das Privathaus des ehemaligen Hamburger Bürgermeisters Christoph Ahlhaus durchsucht.

Hamburg, 29.02.2012

Die Staatsanwaltschaft hat schon am Mittwoch (22.02.12) die Villa von Christoph Ahlhaus in den Elbvororten durchsucht. Es geht um das Mitte Februar laut gewordene Gerücht, dass Ahlhaus für seine Villa eine zu niedrige oder möglicherweise sogar gar keine Provision bezahlt hat.

Ahlhaus streitet das ab - und vermutet im Abendblatt, dass die Strafanzeige einen politischen Hintergrund hat.

Gleichzeitig gibt es Vermutungen, dass die vermeintlich reduzierte Courtage im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf steht. Ahlhaus hat noch als Innensenator versucht die Spielbankabgabe drastisch zu senken. Das prekäre: einer der Spielbank-Gesellschafter ist demnach auch an dem Maklerunternehmen beteiligt, das Ahlhaus das Haus verkauft hat.

Die Villa bzw. die rund eine Millionen Euro teuren Umbauten, die Ahlhaus zu seinem Schutz in Auftrag gegeben hat, haben schon vor zwei Jahren für Wirbel gesorgt. Das Landeskriminalamt hat ihm die Sicherheitsmaßnahmen empfohlen, bezahlt hat sie der Steuerzahler.