Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Grundsätzliches Verbot in Hamburg

Haltung von gefährlichen Tieren

RHH - Expired Image

Gefährliche Tiere dürfen in Zukunft nur noch mit Genehmigung von Privatpersonen gehalten werden.

Der Senat hat eine Regelung beschlossen, die die private Haltung gefährlicher Tiere in Hamburg grundsätzlich verbietet.

Hamburg, 13.02.2012

„Menschen müssen hier, aus unserer Sicht, vor sich selbst geschützt werden“ behauptet Hamburgs Verbraucherschutzministerin Cornelia Prüfer-Storcks. Der Senat hat deshalb eine Regelung beschlossen, die die private Haltung gefährlicher Tiere in Hamburg grundsätzlich verbietet. "Mit Sicherheit gehören dazu Giftschlangen, Skorpione, bestimmte giftige Spinnen, Hyänen und andere Tiere" so Prüfer-Storcks weiter.

Carolina Koplin aus unserer Nachrichtenredaktion, darf jetzt niemand mehr gefährliche Tiere halten? "Doch, wer solche Tiere halten will, kann eine Genehmigung bekommen. Dafür muss er beweisen, dass er die Exoten sicher unterbringt und zum Beispiel nicht vorbestraft ist. Was den Halter dieses Genehmigungsverfahren kosten wird, ist noch unklar. Wie viele Hamburger in den vergangenen Jahren durch gefährliche Tiere verletzt worden sind, kann die Senatorin auch nicht sagen. Sie kennt kein einziges Beispiel. Cornelia Prüfer-Storcks betont, dass die Regelung präventiv gemeint ist.

Desweiteren will der Senat die Zahl der verwilderten Katzen in der Stadt eindämmen und mehr Vierbeiner kastrieren. Wie viele freilaufende Katzen es gibt, weiß die Stadt aber nicht. Die Hamburger dürften sich aber auch eher genervt fühlen von Ratten, Kakerlaken oder Tauben."