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Radio Hamburg

Libysche Geflüchtete

Flüchtlinge treten Gewerkschaft ver.di in Hamburg bei

Hamburg, 10.07.2013
Schwarzafrikaner, Flüchtlinge, Libyen, Afrikaner

Ungefähr 300 Flüchtlinge aus Libyen sind jetzt der Gewerkschaft ver.di in Hamburg beigetreten. 

Die Flüchtlinge aus Libyen, die nicht zurück nach Italien wollen, sind der Gewerkschaft ver.di in Hamburg beigetreten. 

Überraschende Wende im Fall der libyschen Flüchtlinge, denn wie jetzt bekannt wurde, sind ca. 300 Flüchtlinge der Gewerkschaft ver.di in Hamburg beigetreten.

Krieg ließ den Flüchtlingen keine Wahl

In Libyen arbeiteten die Flüchtlinge als Ingenieure, Journalisten, Automechaniker, Bauarbeiter und Friseure und hatten laut ver.di nie die Absicht nach Deutschland zu kommen. Doch der Krieg ließ ihnen keine andere Wahl. Ein Sprecher der Flüchtlinge sagt, dass sie mit diesem Schritt zeigen wollen, dass sie ein Teil der Hamburger Gesellschaft sein wollen und auf Unterstützung hoffen.

Als Begründung, weshalb sie nicht zurück nach Afrika oder Italien wollen, sagen die Flüchtlinge, dass sie nicht zurück in solch ein Elend wollen. Peter Bremme, Fachbereichsleiter für Besondere Dienstleistungen von ver.di sagt, dass sie die Flüchtlinge herzlich willkommen heißen und die Forderungen und Ansprüche der Flüchtigen voll und ganz unterstützen.

Olaf Scholz lehnt dauerhaften Aufenthalt ab

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz von der SPD hatte zuvor klargestellt, dass die Geflüchteten in der Hansestadt keinen Anspruch auf Sozialleistungen stellen dürften, da sie eigentlich Italienische Papiere haben. Somit ist Italien für die Flüchtlinge zuständig. In Deutschland halten sie sich momentan nur als Touristen auf.

(pgo)