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Radio Hamburg

Polizeikontrolle

Zehn "Lampedusa-Flüchtlinge" in Gewahrsam

Hamburg, 11.10.2013
RHH - Expired Image

Polizisten kontrollierten in Hamburg die sogenannten "Lampedusa-Flüchtlinge".

Die Polizei war in St. Georg und auf St. Pauli unterwegs, um die Identitäten der sogenannten "Lampedusa-Flüchtlinge" festzustellen.

Die Polizei greift jetzt offenbar bei den in Hamburg gestrandeten Flüchtlingen aus Lampedusa durch. Zehn der Männer sitzen im Untersuchungsgefängnis und werden dort bleiben, bis die Ausländerbehörde über eine mögliche Abschiebung oder weiteres Vorgehen entscheidet. Die Afrikaner sind bei Personenkontrollen in St.Georg und auf St.Pauli aufgefallen, weil sie sich nicht ausweisen konnten.

Seit März befinden sich etwa 300 Flüchtlinge illegal in Hamburg. Die Männer sind während des Bürgerkriegs in Libyen vor zweieinhalb Jahren aus Afrika auf die italienische Insel Lampedusa geflüchtet. Dort haben die Behörden sie untergebracht und ihnen Anfang dieses Jahres je 500 Euro sowie Touristen-Visa für den Schengenraum gegeben. Seitdem sind 300 dieser "Lampedusa-Flüchtlinge" in Hamburg und kämpfen für ein Bleiberecht als Gruppe - was der Senat strikt ablehnt. (dpa/rhh)