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Radio Hamburg

Gemeinsames Manifest

Hamburger Promis für Lampedusa-Flüchtlinge

Hamburg, 16.06.2014
Jan Delay, Pressebild, 2014, Universal Music

Auch Jan Delay macht sich für die Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg stark.

Mit einem Manifest setzen sich Prominente wie die Musiker Bela B. und Jan Delay und Filmemacher Fatih Akin für die in Hamburg lebenden Lampedusa-Flüchtlinge ein.

Mit dabei sind auch Hamburgs Schauspielhaus-Intendantin Karin Beier und Schriftstellerin Elfriede Jelinek.

Solidarität mit Lampedusa-Flüchtlingen

"Es ist ein Unding, wie der Senat mit den Flüchtlingen umgeht", sagte Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard am Montag (16.06) vor dem Info-Zelt der Flüchtlinge. "Hamburg ist eine reiche Stadt und es wäre kein Problem, eine politische Lösung zu finden." Unter dem Motto "Hier eine Zukunft! Manifest für Lampedusa in Hamburg" zeigen sich die Unterzeichner solidarisch mit den afrikanischen Flüchtlingen, die seit mehr als einem Jahr ein Bleiberecht in der Hansestadt fordern.

Lest auch: Nach Lampedusa Protesten: Ausschreitungen im Schanzenviertel

Nachdem es am Donnerstag (05.06) zu Auseinandersetzungen vor dem Rathaus zwischen Lampedusa-Flüchtlingen und der ...

(dpa/mgä)

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