Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Als Tierquälerin verurteilt

Berüchtigte Christine Wels von Pferd getötet

Hamburg, 23.07.2015
RHH - Expired Image

Christine Wels bei einem Turnier.

Das Reitermagazin "St. Georg" berichtet, dass die wegen Tierquälerei verurteile Christine Wels von einem Pferd getötet wurde.

Die mehrfach wegen tierquälerischen Ausbildungsmethoden verurteilte einstige Weltcupfinalistin Christine Wels wurde bei der Bodenarbeit von einem Pferd getreten und so schwer getroffen, dass sie nicht überlebt hat. Das berichtet das Reitermagazin "St. Georg" online. Wels, die auch jahrelang im Raum Hamburg trainierte, wurde 2008 wegen ihre tierquälerischen Ausbildungsmethoden vom Landgericht Kiel verurteilt. Danach war sie eher im Rheinland tätig. 

In der Nähe von Bonn ist es nun zu dem tödlichen Unfall gekommen. Nach Aussage einer Tierärztin, die Christine Wels und ihre Methoden beobachtete und dokumentierte, soll das Pferd aufgestiegen sein, Wels soll einen Augenblick weggeschaut haben, dann habe sie das Pferd am Kopf getroffen.

Jetzt diskutiert das Netz über die Methoden von Christine Wels und den Unfall und inwiefern man von Schicksal sprechen kann, wenn so etwas einer Frau mit solch einer Geschichte passiert.

 

Dieses Video zeigt Christine Wels bei ihren "Trainingsmethoden".

 

 

(aba)

comments powered by Disqus