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Radio Hamburg

Droht wieder Streik?

Kein Tarifabschluss für Angestellte im öffentlichen Dienst

Hamburg, 29.03.2015
Lehrer, Schule, Unterricht

Nur 30 Euro mehr sollen einzelne Lehrergruppen mehr verdienen, wenn es nach dem Angebot der Tarifgemeinschaft der Länder geht.

Die Lehrergewerkschaft GEW akzeptiert den Tarifabschluss für die Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder nicht. 

"Das 'Angebot' der Arbeitgeber zur Eingruppierung von Lehrkräften ist schlicht eine Frechheit, die für uns in keiner Weise annehmbar war", sagt Hamburgs GEW-Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze. "Auch für besonders benachteiligte Gruppen wie die Vorschullehrkräfte, die sich in Hamburg sehr engagiert an den Warnstreiks beteiligt hatten, wollten die Arbeitgeber keine echte Verbesserung. Wir werden den Kampf für eine tarifliche Eingruppierung der Lehrkräfte fortsetzen und in den nächsten Tagen dafür Strategien entwickeln. Die GEW ist nicht in der Friedenspflicht!"

Kampf wird fortgesetzt

Damit kündigt sie auch an, den Kampf für eine tarifliche Eingruppierung der Lehrkräfte fortsetzen zu wollen. "Auch für besonders benachteiligte Gruppen wie die Vorschullehrkräfte, die sich in Hamburg sehr engagiert an den Warnstreiks beteiligt hatten, wollten die Arbeitgeber keine echte Verbesserung. Wir werden den Kampf für eine tarifliche Eingruppierung der Lehrkräfte fortsetzen und in den nächsten Tagen dafür Strategien entwickeln. Die GEW ist nicht in der Friedenspflicht!", warnte Bensinger-Stolze. Die Gewerkschaft möchte erreichen, dass die rund 200.000 angestellten Lehrer die gleichen Einkommen erzielen wie ihre verbeamteten Kollegen. Das haben die Arbeitgeber abgelehnt.

Nur 30 Euro mehr im Monat

Die Tarifgemeinschaft der Länder hat lediglich eine Zulage von 30 Euro im Monat für einzelne Lehrergruppen angeboten.

(rk/kru)

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