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Radio Hamburg

Fußballtor-Drama in Harburg

Prozess wird wieder aufgerollt

Hamburg, 07.05.2015
7-Jähriger von Fußballtor erschlagen Harburg

Der Prozess um den Tod eines Siebenjährigen, der von einem Fußballtor erschlagen wurde, muss neu aufgerollt werden.

Der Prozess um den Tod eines Siebenjährigen auf einem Fußballplatz in Harburg muss neu aufgerollt werden.

Das Oberlandesgericht hat das im Oktober gesprochene Urteil "Geldstrafe wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen" aufgehoben und sagt: Die Richter am Harburger Amtsgericht haben die Sorgfaltspflichten eines ehrenamtlichen Übungsleiters fehlerhaft bestimmt.

Der Siebenjährige ist vor ziemlich genau zwei Jahren von dem 200 Kilo schweren Fußballtor erschlagen worden, als die 12- bis 14 Jahre alten Spieler es nach dem Training abbauen wollten. Ihr ehrenamtlicher Trainer hatte sie dazu aufgefordert - er hat sich zum Zeitpunkt des Unglücks selbst im Geräteraum aufgehalten.

Das Amtsgericht hatte die Verurteilung darauf gestützt, dass dem Angeklagten deshalb eine Sorgfaltspflichtverletzung vorzuwerfen ist. Jetzt muss sich eine andere Abteilung des Amtsgerichts erneut über den Unfall verhandeln.

(rh/aba)

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